Was sollte man bei einem Blackout tun?

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Bei einem Blackout:

  • Ruhe bewahren!
  • Prüfen, ob der Stromausfall lokal begrenzt ist.
  • Nur im lebensbedrohlichen Notfall den Notruf wählen.
  • Batteriebetriebenes Radio/Kurbelradio einschalten und auf Durchsagen achten.
  • Nicht benötigte elektrische Geräte ausschalten, um Schäden durch Spannungsspitzen beim Wiederherstellen der Stromversorgung zu vermeiden.
  • Kerzen nur mit äußerster Vorsicht verwenden.
  • Lebensmittel im Kühlschrank möglichst geschlossen halten.
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Okay, Blackout. So ein Mist, oder? Man sitzt da, plötzlich ist alles dunkel… kenn ich. Letztes Jahr, mitten im Filmabend – zack, aus. Komplette Finsternis. Was macht man dann? Panik? Nein, bloß nicht! Tief durchatmen. (Obwohl, ich geb’s zu, mein Herz hat erstmal ganz schön geklopft.)

Als erstes: Ist nur bei mir das Licht aus, oder bei den Nachbarn auch? Schnell mal rausgeschaut, ob bei denen auch alles finster ist. Wenn ja, okay, dann ist es wohl kein Problem mit meiner Sicherung. Manchmal denk ich ja, ich bin zu doof für sowas, aber hey, passiert den Besten.

Notruf? Nur wenn’s wirklich ernst ist. Klar, wenn jemand medizinische Hilfe braucht oder so. Aber nicht, weil der Fernseher nicht mehr geht. Ehrlich, manche Leute…

Radio! Gott sei Dank hab ich noch so ein altes Kurbelradio. Erinnert mich an meinen Opa. Das Ding ist Gold wert bei sowas. Durchsagen checken, was los ist, wie lange es dauert… Manchmal dauert’s ja ewig, da will man schon wissen, woran man ist.

Und dann: Stecker ziehen! Alles aus, was nicht unbedingt sein muss. Nicht, dass der Kühlschrank gleich abraucht, wenn der Strom wiederkommt. Hab da mal so eine Geschichte gehört… Computer kaputt, Fernseher auch – alles wegen so einer blöden Spannungsspitze. Braucht kein Mensch.

Kerzen… Ja, romantisch und so. Aber gefährlich! Ich hab immer ein bisschen Schiss, ehrlich gesagt. Einmal ist mir fast die Tischdecke abgefackelt, seitdem bin ich da vorsichtig. Sehr vorsichtig! Lieber Taschenlampe, wenn man eine hat.

Kühlschrank zu! So oft wie möglich. Das Essen hält sich dann länger. Logisch, oder? Letztes Mal beim Blackout hab ich nach ein paar Stunden reingeguckt, und… naja, sagen wir mal, das Eis war nicht mehr so eisig. Lektion gelernt!

Also, Blackout – blöd, aber kein Weltuntergang. Ruhe bewahren, Radio an, Kühlschrank zu. So einfach ist das. (Naja, fast.)