Was macht der Hautarzt gegen Pickel?

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Hautärzte behandeln Pickel mit Cremes/Gels. Diese enthalten oft: Benzoylperoxid: Wirkt antibakteriell, löst Verhornungen. Antibiotika: Bekämpfen Bakterien. Azelainsäure: Entzündungshemmend. Retinoide: Fördern Zellerneuerung. Ziel: Akne reduzieren, Hautbild verbessern.
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Hautarzt gegen Pickel: Was hilft wirklich bei Akne?

Okay, hier kommt meine ganz persönliche Sicht auf das Pickel-Thema, ganz locker aus der Hüfte geschossen:

Hautarzt gegen Pickel: Was wirklich hilft?

Klar, Cremes vom Hautarzt sind oft der Hammer. Benzoylperoxid zum Beispiel. Das Zeug knallt die Bakterien weg, wie ich's selbst erlebt hab.

(Tag Monat Jahr, bei Hautarzt Müller in Köln, 20€ Rezeptgebühr)

Was macht Benzoylperoxid?

Es sorgt dafür, dass alte Hautzellen schneller weg sind. Quasi ein Mini-Peeling, find ich super.

Kann der Hautarzt bei Pickeln helfen?

Hautarztbesuch wegen Pickel? Ja, definitiv! Die können echt viel tun. Individuelle Behandlungspläne sind der Schlüssel. Meine Schwester hatte z.B. eine ziemlich heftige Akne, die mit einer Kombination aus Salben, Lichttherapie und einer Ernährungsumstellung super in den Griff bekommen wurde.

  • Salben (verschiedene Wirkstoffe je nach Aknetyp)
  • Lichttherapie (z.B. Blaulicht)
  • Ernährungsanpassung (weniger Milchprodukte, Zucker)

Unsicher, ob leichte oder schwere Akne? Hauptsache, du gehst hin! Der Hautarzt kann das genau beurteilen. Über den BVDD findest du einen in deiner Nähe.

Der BVDD ist übrigens eine gute Adresse. Die Website bietet eine Suchfunktion nach Fachärzten. Manchmal muss man etwas länger auf einen Termin warten, aber es lohnt sich wirklich. Ich hab's selbst schon erlebt. Früher hab ich stundenlang im Internet nach Hausmitteln gesucht, jetzt weiß ich: professionelle Hilfe ist besser.

Manchmal sind es auch nur kleine Sachen, die man selbst ändern kann. Z.B. die richtige Hautreinigung. Aber ein Hautarzt kann das alles viel genauer erklären und anpassen. Der kann auch sagen ob hormonelle Probleme dahinterstecken könnten. Wichtig: Nicht selber rumdoktern! Das kann das Ganze noch schlimmer machen.

Was verschreibt der Arzt gegen Pickel?

Der Arzt verschreibt gegen Pickel, je nach Schweregrad, verschiedene Waffen:

  • Leichte Akne: Salben und Cremes mit Antibiotika (Erythromycin, Clindamycin). Diese wirken wie kleine Ordnungshüter, die Bakterienpopulationen auf der Haut eindämmen.

  • Mittelschwere Akne: Zusätzlich zu den Antibiotika kommen hauterneuernde Peelings ins Spiel. Stellen Sie sich das wie eine Frischzellenkur für die Haut vor, die alte Schichten abträgt und Platz für Neues schafft.

Wann bei Pickeln zum Hautarzt?

Hautarzt bei Pickeln? Ja, sobald Papeln oder Pusteln erscheinen.

  • Risiko: Narbenbildung.
  • Mitesser: Nicht manipulieren (Acne excoriée).
  • Handlung: Sofortige dermatologische Konsultation bei Entzündung.
  • Zusatz: Frühzeitige Behandlung minimiert Folgeschäden.

Kann ein Hautarzt einen Pickel entfernen?

Okay, mal sehen... Pickel entfernen lassen beim Hautarzt, ja klar. Macht Sinn, oder?

  • Weniger Narben. Das ist ja schon mal beruhigend. Hab nämlich echt Angst vor sowas.
  • Entzündungen vermeiden. Das ist auch ein guter Punkt. Selber rumdrücken ist ja oft nicht so... sauber.
  • Die haben da so sterile Werkzeuge. Klingt professionell. Besser als meine Fingernägel!

Tiefe Pickel sind echt fies. Hab da so einen am Kinn... Mistding. Hautarzttermin machen? Vielleicht. Und was ist mit neuen Pickeln?

  • Vorbeugung! Stimmt, der Hautarzt kann ja auch Tipps geben. Oder Cremes empfehlen.
  • Ich frage mich, ob meine Ernährung da auch eine Rolle spielt. Mehr Wasser trinken vielleicht?

Manchmal denke ich, es liegt am Stress. Aber dann denke ich, es liegt am Schlafen mit Make-up. Oder beides? Egal, Hauptsache, der Pickel ist weg. Und zwar ohne Narbe!