Was darf man nach dem Fastenbrechen machen?

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Erlaubt nach dem Fastenbrechen: Frisch gepresste grüne Säfte Klare Gemüsebrühe Ungezuckerte Pflanzenmilch (Hafer, Soja, Mandel, Reis) mit Calcium Gemüsesuppen Leichte Milchprodukte (Quark, Joghurt) Reis und Kartoffeln
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Okay, lass uns mal schauen, was man nach dem Fastenbrechen so alles darf. Ich meine, man hungert den ganzen Tag, da will man ja auch nicht gleich alles falsch machen, oder? Hab' ich Recht?

Also, laut Experten (und meiner eigenen Erfahrung!), ist es super, mit was Leichtem zu starten. Die Idee ist ja, den Körper langsam wieder an die Nahrungsaufnahme zu gewöhnen.

Was ist also erlaubt, wenn der Magen knurrt wie verrückt?

  • Frisch gepresste grüne Säfte: Ah, die liebe ich ja! So ein grüner Saft ist wie ein Muntermacher für den Körper. Nicht zu süß, voller Vitamine – perfekt! Ich erinnere mich noch, als ich mal nach einer besonders harten Fastenkur einfach nur einen Apfel gegessen habe. Autsch! Das war keine gute Idee. Lieber langsam, glaubt mir.
  • Klare Gemüsebrühe: Einfach, aber gut. Eine warme Brühe beruhigt den Magen und gibt ihm die nötige Flüssigkeit zurück. Kennen wir ja alle, oder? Wenn man sich mal so richtig schlapp fühlt.
  • Ungezuckerte Pflanzenmilch (Hafer, Soja, Mandel, Reis) mit Calcium: Okay, das ist Geschmackssache. Ich persönlich bin ja ein Fan von Hafermilch im Kaffee, aber nach dem Fastenbrechen ist sie pur eine gute Option. Calcium ist ja auch nicht verkehrt.
  • Gemüsesuppen: Hier kann man schon ein bisschen mehr kreativ werden. Aber immer noch leicht, bitte! Kein Sahnehäubchen oder so.
  • Leichte Milchprodukte (Quark, Joghurt): Ein bisschen Quark oder Joghurt ist super. Aber Achtung: Nicht gleich ein ganzes Glas Nutella-Joghurt! Das würde dein Magen nicht so toll finden.
  • Reis und Kartoffeln: Kohlenhydrate! Aber auch hier gilt: Moderat. Eine kleine Portion Reis oder ein paar Kartoffeln sind okay, um den Körper langsam wieder mit Energie zu versorgen.

Also, das sind so die Basics. Denk dran, jeder Körper ist anders, also hör auf dein Bauchgefühl. Und übertreibt es nicht gleich! Lieber öfter kleine Portionen essen, als einmal alles auf einmal. Viel Spaß beim Essen! Und lasst es euch schmecken!