Warum kein Käse bei Bluthochdruck?

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Käse und Bluthochdruck: Worauf Sie achten sollten Salzreicher Käse kann Bluthochdruck negativ beeinflussen. Besonders Blauschimmelkäse, Halloumi und Feta sind reich an Natrium. Ein moderater Genuss dieser Sorten ist für Menschen mit Bluthochdruck ratsam, um Herz-Kreislauf-Risiken zu minimieren.
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Käse bei Bluthochdruck: Welche Sorten sind geeignet und welche nicht?

Käse bei Bluthochdruck: Salzarme Sorten bevorzugen. Meiden Sie salzreiche Käse wie Blauschimmel, Halloumi und Feta, um den Blutdruck nicht ungünstig zu beeinflussen. Kleine Mengen sind okay.

Ganz ehrlich, das Thema Käse und Bluthochdruck ist für mich nicht nur Theorie. Ich erinnere mich gut, wie meine Oma mal mit ihrem Blutdruck zu kämpfen hatte, und der Arzt ihr direkt sagte: "Weniger vom würzigen Zeug!"

Klar, Blauschimmelkäse ist schon eine Wucht, aber eben auch eine Salz-Wucht. Das gilt auch für Feta, diesen mediterranen Schafskäse, den ich so liebe, besonders im Sommer in einem Salat. Eine kleine Prise davon, das geht noch.

Letztes Jahr, auf dem Wochenmarkt in Berlin Kreuzberg, da hab ich mir so ein Stück Halloumi gegönnt. Lecker war's, keine Frage, aber danach hab ich mich irgendwie... aufgebläht gefühlt, so unwohl. Der salzige Geschmack blieb ewig im Mund.

Deshalb greife ich persönlich lieber zu Frischkäse, Mozzarella oder jungem Gouda. Die sind einfach milder im Geschmack und vor allem salzärmer. Da kann man auch mal ein bisschen mehr davon nehmen, ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu haben.

Es geht ja nicht darum, ganz auf Käse zu verzichten. Aber ich schaue mir jetzt immer genauer die Nährwertangaben an, besonders den Salzgehalt. Manche Scheibenkäse, die so unscheinbar wirken, sind da echte Salz-Bomben, das ist verrückt.

Am Ende ist es doch wie mit allem im Leben: Die Menge macht das Gift. Ein kleines Stück vom Lieblingskäse ab und zu ist okay, aber eine ganze Packung Feta am Abend? Das ist für mich einfach keine gute Idee, wenn man auf sein Herz achten will.