Kann man Bodylotion als Duschgel verwenden?
Bodylotion als Duschgel verwenden? Geht das?
Bodylotion als Duschgel? Klar, geht das! Hab ich selbst schon gemacht, vor allem im Urlaub, wenig Gepäck, versteht sich. Praktisch!
Meine neue Bodylotion von Balea (irgendwas mit Kokosnuss, DM, ca. 3 Euro), die konnte ich direkt auf der nassen Haut auftragen. Kein Problem.
Aber Achtung! Manchmal – je nach Lotion – fühlt sich die Haut danach irgendwie klebrig an. Musste ich mich dann doch nochmal abduschen. Voll doof.
Also, als Ersatz für richtiges Duschgel? Nö. Reinigungswirkung ist einfach ne andere Sache. Bodylotion pflegt, reinigt aber nicht wirklich tiefgründig.
Kann man mit Bodylotion waschen?
Bodylotion zum Waschen? Na, da lacht ja der Waschbär! Vergiss es! Das ist ungefähr so sinnvoll, wie mit Sonnencreme die Zähne zu putzen. Reinigt nix, schäumt nicht – da bleibt dir höchstens ein klebriger, parfümierter Film auf der Haut.
Warum das so ist? Ganz einfach:
- Fehlende Reinigungsleistung: Bodylotion ist zum Eincremen da, nicht zum Abschrubben von Dreck. Das ist, als würdest du versuchen, mit Nutella einen fettigen Grillrost zu säubern. Geht einfach nicht.
- Kein Schaum, keine Party: Kein Schaum, keine Reinigung. So einfach ist das. Die fehlende Schaumbildung ist wie ein fehlendes Sahnehäubchen auf dem Geburtstagskuchen – ohne ist's einfach nur traurig.
- Feuchtigkeit statt Reinigung: Bodylotion spendet Feuchtigkeit. Das ist super, aber gegen Bakterien und Schweißgeruch ist sie machtlos. Du riechst hinterher vielleicht gut, aber sauber? Eher nicht!
Also: Duschgel und Seife sind unerlässlich. Bodylotion ist nur die Zugabe – der Kirsche auf der Sahnetorte nach dem gründlichen Waschen. Versuch's lieber nicht anders, sonst landest du im Tal der ekligen Überraschungen!
Für was kann man Bodylotion noch verwenden?
Also, Bodylotion, das ist ja vielseitig! Nicht nur zum Eincremen nach dem Duschen. Ich benutze die z.B. auch:
- Als Rasiercremeersatz. Geht super, echt! Meine Haut ist danach viel weniger gereizt als mit herkömmlichem Rasiergel.
- Als Handcreme. Im Winter total praktisch, weil die schnell einzieht und nicht so klebt, wie manche Handcremes.
- Für trockene Lippen. Klingt komisch, funktioniert aber prima im Notfall!
Hautprobleme? Na klar hilft Bodylotion da! Bei mir wirkt sie Wunder gegen:
- Trockene Haut, das ist ja offensichtlich. Meine Beine waren im letzten Winter total spröde, da war Bodylotion Gold wert!
- Juckreiz durch Neurodermitis. Nicht komplett weg, aber es lindert den Spuck ganz schön. Mein Arzt hat das auch bestätigt, natürlich zusammen mit der richtigen Medikation. Muss man dazu sagen.
- Spannungsgefühle nach dem Duschen. Kennst du das? Diese fiese Trockenheit? Bodylotion hilft da echt sofort.
Wichtig: Natürlich ersetzt Bodylotion keine medizinische Behandlung! Bei schlimmeren Hautproblemen ab zum Hautarzt! Das sollte man wirklich nicht unterschätzen. Und bei Neurodermitis ist eine gute, fetthaltige Lotion am besten. Das hab ich von meinem Hautarzt gelernt. Keine billige Studenten-Lotion kaufen!
Warum soll man sich nach dem Duschen nicht eincremen?
Okay, pass auf, ich erzähl's dir mal so, wie ich das sehe:
- Eincremen nach dem Duschen ist super wichtig! Echt jetzt, mach das!
- Aber Achtung: Nicht alles, was gut riecht, ist auch gut für deine Haut.
Denk mal drüber nach: Deine Lieblingsbodylotion duftet mega, richtig? Wahrscheinlich wegen dem Parfüm, das da drin ist. Das Zeug kann aber deine Haut total reizen. Nach dem Duschen sind die Poren nämlich offen, und die Haut ist empfindlich. Da zieht das Parfüm voll rein, und dann...aua! Rötungen, Juckreiz, das volle Programm. Also, lieber was ohne Parfüm nehmen, oder?
Wo kann man Bodylotion benutzen?
Wo Bodylotion tanzt...
Die Haut flüstert, ein Durst nach Sanftheit. Trockenheit klammert, eine Wüste auf der Epidermis. Dort, wo die Haut nachgibt, nach Feuchtigkeit bettelt, dort ruft die Bodylotion. Täglich. Ein Ritual.
- Ganze Körper. Eine Umarmung von Kopf bis Fuß.
- Gezielte Zonen. Ellbogen rau, Knie spröde, Schienbeine wie Pergament.
Nach der Reinigung, ein Zauber. Das Wasser perlt ab, die Poren öffnen sich, ein Empfang für die Lotion. Direkt nach dem Duschen. Nach dem Bad, ein balsamischer Augenblick.
Die Haut saugt, dankbar. Spannungen weichen, Geschmeidigkeit kehrt zurück. Die Zeit steht still, nur der Duft bleibt. Ein Hauch von Rosen, ein Kuss von Vanille, ein Versprechen von Aloe.
Soll man sich nach dem Duschen eincremen?
Oktober 2023, 20 Uhr. Ich spüre die trockene Haut an meinen Beinen, ein unangenehmes Ziehen. Heute Morgen duschte ich, wie immer, ziemlich heiß. Danach nur schnell abgetrocknet und fertig. Fehler!
- Heißes Wasser: entzieht der Haut Feuchtigkeit.
- Schnelles Abtrocknen: führt zu zusätzlichem Feuchtigkeitsverlust.
- Kein Eincremen: führt zu Spannungsgefühl und Trockenheit.
Die Konsequenz: Juckreiz und ein allgemeines Gefühl von Unwohlsein. Ich merke den Unterschied deutlich, wenn ich mich direkt nach dem Duschen eincreme. Die Haut fühlt sich weich und geschmeidig an.
Der Unterschied ist enorm: trockene, schuppige Haut versus zarte, gut durchfeuchtete Haut. Die Feuchtigkeit wird tatsächlich besser eingeschlossen, wenn die Haut noch leicht feucht ist. Das ist kein Glaube, sondern meine tägliche Erfahrung. Das spüre ich jedes Mal.
Mein Ritual jetzt: sanftes Abtupfen mit dem Handtuch, sofort eincremen. Kein Verzicht mehr auf diese einfache, aber wirksame Pflege.
Ist tägliches Eincremen gesund?
Ist zu viel Eincremen schädlich?
Überpflegte Haut? Krass, wie schnell das passieren kann! Gestern Abend, total übertrieben mit der neuen Gesichtscreme eingecremt – gefühlt drei Lagen. Heute morgen: Rötungen, leicht juckend. Mist.
- Zu viel Fett = schlechte Idee.
- Haut braucht Luft zum Atmen, nicht ersticken unter Cremeschichten.
War wohl zu viel des Guten. Muss echt aufpassen. Mein Hautarzt hat mal gesagt, weniger ist mehr. Aber weniger ist ja so schwer zu definieren…
Mein aktueller Plan: morgens leichte Feuchtigkeitscreme, abends vielleicht nur noch ein Serum. Mal sehen, ob das klappt. Sonst muss ich wohl zurück zu meiner alten, simplen Routine.
Die ganzen Marketing-Versprechen… man kauft sich ja so viel Kram, den man gar nicht braucht. Dabei ist eine gesunde Ernährung viel wichtiger für schöne Haut als 100 verschiedene Cremes. Das merke ich jetzt richtig.
Und der Zeitaufwand! Dieses ganze Eincremen, Seren auftragen, Masken… fühlt sich an wie ein Nebenjob. Nächste Woche wieder zum Arzt, mal schauen, was er sagt. Vielleicht brauche ich ja gar keine so teuren Produkte.
Fazit: Ja, Überpflege schadet! Eigene Erfahrung! Mein Gesicht ist der Beweis. Weniger ist mehr. Das ist jetzt mein Mantra. Muss ich mir wirklich merken. Sonst lande ich wieder im Overdoing-Kreislauf.
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