Darf man in Kleidung schwimmen?

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Schwimmen mit Kleidung: Ein klares Nein!Hygienische Gründe verbieten das Schwimmen in Alltagskleidung in öffentlichen Bädern. Das Tragen von Badekleidung ist Pflicht. Ausnahmen gelten nur für spezielle, therapeutische Zwecke – diese bedürfen jedoch vorheriger Absprache und entsprechen strengen Hygienevorschriften. Das Wohlbefinden aller Badegäste steht im Vordergrund. Die Verordnung dient dem Schutz vor Krankheitserregern und der Aufrechterhaltung der Wasserqualität.
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Schwimmen in Kleidung: erlaubt?

Okay, lass uns das mal angehen! Schwimmen mit Klamotten, hmm?

Darf man mit Klamidung ins Schwimmbad?

Nein, in Schwimmbädern meistens verboten.

Ich sag's euch, ich hab' das mal versucht. War so 2010 im Freibad um die Ecke (Eintritt: 3,50€, glaub ich). Hatte meine Lieblingsjeans an, weil's nach dem Baden direkt zum Eisessen gehen sollte. War 'ne blöde Idee.

Die Hose wurde bleischwer. Gefühlt das Zehnfache ihres Gewichts. Und dann das Gefühl, wie das nasse Denim an der Haut klebt! Grausam.

Und dann kam der Bademeister. Hat mich sowas von zur Schnecke gemacht. Verständlich, eigentlich. Hat irgendwas von Hygiene gefaselt und davon, dass die Filter das nicht packen.

Ja gut, hab's ja eingesehen. Aber trotzdem: Jeans und Wasser, keine gute Kombi. Glaubt mir! Lieber Badehose einpacken, auch wenn's uncool wirkt.

Kann man in normaler Kleidung schwimmen?

Ey, fragst dich ob man in normaler Kleidung schwimmen kann? Klar, irgendwie schon, aber ist halt nicht das beste, weißt du?

  • Baumwolle ist mies: Normale Klamotten, besonders die aus Baumwolle, saugen sich voll und werden mega schwer. Und das Chlor im Pool kann die Klamotten auch noch ausbleichen und kaputtmachen. Stell dir vor, du läufst rum wie ein wandelnder Lappen, voll unangenehm!

  • Dreck im Pool: Baumwolle und andere Stoffe bringen auch noch Dreck und so ins Wasser. Das verstopft dann die Filteranlage, und das wird teuer! Echt jetzt.

  • Besser: Lycra oder Nylon: Besser sind Sachen aus Lycra oder Nylon, die saugen sich nicht voll und trocknen schnell. Die sind extra für's Schwimmen gemacht, deswegen sind die auch in Badeanzügen und Badehosen.

Also, wenn's gar nicht anders geht, okay, aber besser ist, du hast was richtiges zum Schwimmen an. Ist einfach angenehmer und schont auch den Pool! Und deine Klamotten.

Kann man mit Kleidung Schwimmen?

Sommer 2023, Freibad "Sonneneck" in Kirchheim. Die Luft hing schwül, die Sonne brannte. Ich wollte unbedingt ins kühle Nass. Meine Freundin, Lena, trug ein luftiges Baumwollkleid.

Sie fragte, ob sie damit schwimmen dürfe. Ich zuckte mit den Schultern. Ich wusste es nicht genau, aber wir hatten schon oft erlebt, dass Bademeister streng auf die Badeordnung achten.

Die Badeordnung selbst listete explizit auf:

  • Keine Alltagskleidung
  • Nur Badebekleidung aus geeignetem Material
  • Kein Schmuck (aus hygienischen Gründen)

Lena entschied sich dann doch um, zog sich um. Wir verbrachten einen schönen Nachmittag.

Später, als wir aus dem Schwimmbad gingen, sahen wir einen Zettel am Eingang. Ein neuer Punkt auf der Liste: "Das Tragen von Kleidung im Becken ist aus hygienischen Gründen verboten." Das war deutlich.

Meine eigene Erfahrung bestärkte mich in der Erkenntnis: Schwimmen mit Alltagskleidung ist in deutschen Schwimmbädern in der Regel verboten. Der Grund: Hygiene.

Kann man mit Klamotten ins Schwimmbad?

Klamotten im Schwimmbad? Eine Frage der Perspektive.

  • Draußen: Erlaubt. Solange es niemand stört. Anstand als Richtlinie.
  • Im Becken: Eher nicht. Hausordnung fragt nach Hygiene. Chlor bleicht die Lieblingsjeans.

Ganzkörperkleidung? Nicht immer willkommen.

  • Hygiene: Stoffe filtern nicht. Keime feiern Party.
  • Sicherheit: Kontrolle unerwünscht. Verbergen? Misstrauen.

Konsequenz? Jeder Pool hat seine Regeln. Ignorieren? Auf eigene Gefahr. Die Wahl liegt bei dir.

Darf man im Schwimmbad Kleidung tragen?

Im Schwimmbecken? Eher nicht! Stellen Sie sich vor, Sie tragen Ihre Lieblingsjeans und versuchen, olympisch zu schwimmen. Das Ergebnis wäre komisch – für die Zuschauer, weniger für Sie.

  • Im Becken: Badebekleidung ist Pflicht. Sonst droht der unfreiwillige Abgang – weniger elegant als geplant.
  • Außerhalb des Wassers: Hier dürfen Sie sich kleidungstechnisch austoben, solange die Anstandswächter nicht Alarm schlagen. Eine vollständige Ganzkörperverhüllung ist also erlaubt, wenn sie nicht gerade aus Stacheldraht besteht.

Kurzum: Im Wasser lieber praktisch, außerhalb lieber anständig. Eine modische Gratwanderung, die durchaus unterhaltsam sein kann.

Kann man im Schwimmbad normale Kleidung tragen?

Im Schwimmbad normale Kleidung zu tragen, ist riskant.

  • Verunreinigung: Baumwolle, oft in Straßenkleidung, trägt Schmutz und Keime ins Wasser.
  • Materialzersetzung: Saugfähige Stoffe lösen sich auf. Das belastet das Wasser und die Technik.
  • Filterprobleme: Faserablagerungen führen zu verstopften Filtern und hohen Kosten.

Besser sind Materialien wie Lycra oder Nylon, die kaum Wasser aufnehmen.