Welche Haarfarbe wird am meisten gefärbt?
Welche haarfarbe wird am meisten gefärbt? Trends entdecken
welche haarfarbe wird am meisten gefärbt fasziniert viele Menschen vor einer optischen Veränderung. Die Wahl des richtigen Tons beeinflusst das persönliche Erscheinungsbild enorm. Es lohnt sich, aktuelle Trends genau zu betrachten, um die perfekte Inspiration für den nächsten Friseurbesuch zu finden und Fehlentscheidungen bei der Farbwahl zu vermeiden.
Die beliebteste Haarfarbe beim Färben: Ein Blick auf die Trends
Die Frage, welche haarfarbe wird am meisten gefärbt, kann je nach Region und persönlichem Geschmack unterschiedliche Antworten haben. Dennoch zeigen Marktdaten und Umfragen in Europa ein klares Bild: Die absoluten Spitzenreiter in den Friseursalons und Drogerien sind Nuancen von Blond und Braun. Während dunkle Naturtöne weltweit dominieren, ist der Wunsch nach einer Typveränderung oder dem Kaschieren von grauem Haar der größte Treiber für den Griff zur Farbtube.
Wer schon einmal vor dem riesigen Regal mit Haarfärbemitteln stand, kennt das Gefühl der Überforderung. Unzählige Nuancen reihen sich aneinander. Doch am Ende greifen die meisten Menschen zu bewährten Klassikern. In vielen Ländern gilt Blond als die beliebteste haarfarbe zum färben, wenn es um das Aufhellen geht. Auf der anderen Seite sind Brauntöne unverzichtbar, um Tiefe zu erzeugen oder den natürlichen Look aufzufrischen.
Blond und Braun im ständigen Duell an der Spitze
Wenn man die Verkaufszahlen und Salon-Statistiken analysiert, wird deutlich, dass Blond die am häufigsten nachgefragte Farbe für intensive Aufhellungen und Strähnchen ist. Statistisch gesehen färben rund 53% der Frauen regelmäßig ihre Haare, wobei in der Altersgruppe der 16- bis 39-Jährigen dieser Anteil sogar bei 60% liegt. Blond steht dabei besonders hoch im Kurs, da es von vielen Menschen als besonders attraktiv und jugendlich wahrgenommen wird.
Auf der anderen Seite steht Braun als die stabilste und am einfachsten zu pflegende Nuance im Fokus. Brauntöne machen einen riesigen Anteil am Markt für permanente Haarfarben aus, welcher generell etwa 65% des gesamten Haarfarbenmarktes dominiert. Der Grund dafür bei der Entscheidung braun oder blond haarfarbe ist pragmatisch: Braune Farbe deckt graue Haare exzellent ab und strapaziert die Haarstruktur deutlich weniger als eine Blondierung. Viele Menschen nutzen braune Töne, um ihrer Naturhaarfarbe mehr Glanz zu verleihen.
Ich kann mich noch gut an meinen ersten Versuch erinnern, meine Haare zu verändern. Voller Vorfreude kaufte ich mir eine Packung Platinblond im Supermarkt. Das Ergebnis war ein unschöner Orchesterton zwischen Orange und Gelb, der meine Kopfhaut tagelang jucken ließ. Es dauerte drei schmerzhafte Wochen und zwei Besuche beim Profi, bis ich begriff, dass eine extreme Aufhellung ohne Fachwissen fast immer im Desaster endet. Seitdem weiß ich: Wer von Dunkel auf Hell wechseln will, sollte den Weg zum Friseur nicht scheuen.
Exotische Farben und das Kaschieren von Grau
Neben den beiden Giganten Blond und Braun nehmen andere Farben eher spezifische Nischen ein. Schwarz wird zwar oft gefärbt, um einen dramatischen Schneewittchen-Look zu erzielen, erfordert aber aufgrund des harten Kontrags zur Haut viel Selbstbewusstsein. Rot hingegen ist ein echter Trendsetter, macht aber aufgrund der schnellen Pigmentauswaschung im Alltag mehr Arbeit.
Ein großer Teil der Färbungen entfällt zudem auf das einfache Abdecken von ergrautem Haar. Hierbei wird meistens versucht, die ursprüngliche Naturhaarfarbe exakt nachzubilden. Für alle, die sich fragen, welche haarfarbe haben die meisten menschen, ist dies ein spannender Punkt. Da statistisch gesehen etwa 35% der Menschen Braun als ihre persönliche Lieblingshaarfarbe an sich selbst bevorzugen, wird dieser Ton am häufigsten gewählt, um dem Alterungsprozess der Haare unsichtbar entgegenzuwirken.
Die beliebtesten Färbetöne im direkten Vergleich
Je nach Ziel und Ausgangslage bieten die verschiedenen Farbfamilien deutliche Vor- und Nachteile im Alltag.Blond (Der Favorit für Veränderung)
- Gering - chemische Bleichmittel entziehen dem Haar Pigmente und können es austrocknen.
- Sehr hoch - erfordert regelmäßiges Nachfärben des Ansatzes und spezielle Silbershampoos.
- Höchste Nachfrage bei Strähnchen, Balayage und kompletten Aufhellungen.
Braun (Der Allrounder)
- Hoch - lagert meist nur Pigmente an, anstatt das Haar tiefenwirksam zu entfärben.
- Gering bis moderat - Ansätze fallen weniger extrem auf als bei Blondierungen.
- Meistverkaufte Nuance für die Heimanwendung und zur Grauabdeckung.
Rot / Kupfertöne
- Moderat - benötigt je nach Intensität eine leichte vorherige Aufhellung.
- Extrem hoch - Rotpigmente sind sehr klein und waschen sich am schnellsten aus.
- Beliebte Trendfarbe, die jedoch seltener als dauerhafte Basisfarbe gewählt wird.
Sabines Weg von Experimenten zum perfekten Haarton
Sabine, eine 34-jährige Büroangestellte aus München, war unzufrieden mit ihrem aschblonden Naturhaar und wollte unbedingt eine Veränderung. Sie sehnte sich nach einem strahlenden Platinblond, um im Alltag frischer zu wirken.
Ihr erster Versuch mit einer Drogerie-Aufhellung endete in einem farblichen Fiasko. Die Haare wurden fleckig, gelbstichig und fühlten sich extrem trocken an. Sie traute sich kaum noch ohne Mütze vor die Tür.
Anstatt erneut selbst zu experimentieren, suchte sie einen professionellen Friseursalon auf. Dort wurde ihr erklärt, dass ihr Haar schrittweise über mehrere Sitzungen mit sanften Strähnchen statt einer radikalen Bleichung aufgehellt werden muss.
Nach drei Monaten hatte Sabine ihr Wunschblond erreicht. Ihr Haar glänzte wieder und der Gelbstich war vollständig verschwunden, was ihr Selbstvertrauen im Job massiv steigerte.
Referenzmaterial
Welche Haarfarbe wird am häufigsten gefärbt?
Blond und Braun teilen sich die Spitzenplätze. Blond ist die Nummer eins für optische Veränderungen und Strähnchen, während Braun am häufigsten zur zuverlässigen Abdeckung von grauem Haar genutzt wird.
Wie viel Prozent der Frauen färben ihre Haare?
Untersuchungen zeigen, dass rund 53% aller Frauen regelmäßig zu Haarfärbemitteln greifen. Bei den jüngeren Frauen zwischen 16 und 39 Jahren liegt der Wert sogar bei etwa 60%.
Warum ist Blondieren schädlicher als Dunklerfärben?
Beim Blondieren werden dem Haar die natürlichen Pigmente durch Oxidation entzogen, was die Schuppenschicht öffnet und angreift. Eine Dunklerfärbung lagert hingegen primär neue Farbpigmente im Haar an, was deutlich schonender ist.
Höhepunkte
Blond führt bei TypveränderungenDer Wunsch nach blondem Haar ist ungebrochen und sorgt in den Salons für den höchsten Umsatz bei Colorationen.
Braun ist der König der GrauabdeckungFür ein natürliches Kaschieren von grauem Haar greift die Mehrheit der Menschen zu warmen oder kühlen Brauntönen.
Permanente Farben dominieren den MarktMit einem Marktanteil von rund 65% sind dauerhafte Färbungen deutlich beliebter als auswaschbare Tönungen.
- Sind die Clubs in Lloret ab 16?
- Was ist das Nationalgetränk der Amerikaner?
- Welche Farbe wirkt selbstsicher?
- Warum muss der Sturzhelm abgenommen werden?
- Ist es gut, Wasser auf nüchternen Magen zu trinken?
- Was ist der Unterschied zwischen Wasser und Mineralwasser?
- Warum sieht man den dunklen Teil des Mondes?
- Was ist ein typisch amerikanisches Getränk?
- Wer hat das größte Lungenvolumen?
- Welche Krankheit kommt am häufigsten vor?
Kommentar zum Antwort:
Vielen Dank für Ihr Feedback! Ihr Kommentar hilft uns, die Antworten in Zukunft zu verbessern.