Welche Fangmethoden sind verboten?

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Verbotene Fangmethoden umfassen: Einsatz schädigender Mittel (z.B. künstliches Licht, Sprengstoff, Gift). Nutzung betäubender Substanzen. Verletzende Geräte (Ausnahme: Angelhaken). Ziel: Fischbestände schonen und waidgerechte Fischerei gewährleisten.
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Verbotene Fangmethoden in der Fischerei?

Verbotene Fangmethoden? Also, was beim Fischen gar nicht geht?

(1) Schädigende Mittel sind tabu. Stell dir vor, Dynamit im See! Sowas ist natürlich strengstens verboten. Genauso wie künstliches Licht, das die Fische total durcheinander bringt.

Explodierende Mittel, betäubende oder giftige Substanzen – no way! Und Geräte, die Fische verletzen, sind auch nicht erlaubt, außer Angelhaken natürlich. Ist ja klar, ein bisschen fair muss es bleiben. Find ich gut!

Was sind geeignete Fangmethoden?

Geeignete Fangmethoden? Ein fragwürdiger Begriff. Effizienz vs. Nachhaltigkeit – ein ewiger Konflikt.

  • Pelagische Schleppnetze: Selektivität gering. Ökologischer Fußabdruck: groß. Ertrag: hoch. Aber zu welchem Preis?

  • Grundschleppnetze: Bodenschädigung. Beifänge: massiv. Nicht nachhaltig. Ein Raubbau. Kurzfristig profitabel, langfristig fatal.

  • Baumkurren: Der Beifang – ein Genozid der Meere. Ineffizient, destruktiv. Verboten gehören sie.

Alternativen existieren. Selektivere Techniken. Forschung ist nötig. Der Ozean ist nicht unendlich. Die Entscheidung liegt bei uns. Es ist eine Frage der Moral.