Wer schrieb "Es ist, was es ist" sagt die Liebe?

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"Es ist, was es ist", sagt die Liebe: Dieses berühmte Zitat stammt von Erich Fried. Frieds Worte zur Liebe zeichnen sich durch Schlichtheit und tiefe Akzeptanz aus. Seine Aussage erfasst die Komplexität der Liebe in ihrer reinsten Form.
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Wer schrieb den Satz Es ist, was es ist, sagt die Liebe?

Kurz & Knackig:

Wer's gesagt hat? Erich Fried. Punkt.

Ein bisschen mehr Gefühl & so:

"Es ist, was es ist, sagt die Liebe" – boah, der Satz von Erich Fried hat's echt in sich, oder? Find ich total krass, wie der das einfach so runtergebrochen hat. Die Liebe, die ist halt so, wie sie ist. Nix mit Schönreden oder so.

Meine persönliche Fried-Erfahrung (lol):

Ich erinnere mich, als ich das erste Mal bewusst drüber gestolpert bin – muss so 2010 gewesen sein, in nem total verstaubten Buchladen in Kreuzberg. Keine Ahnung, warum, aber der Satz hat mich voll erwischt. War grad so ne Phase, wo ich dachte, Liebe müsste perfekt sein. Erich Fried hat mir gezeigt: Nope.

Was das Zitat für mich bedeutet (und vielleicht auch für dich?):

Für mich heißt das Zitat so viel wie: Akzeptiere die Liebe, so wie sie kommt. Mit allem Pipapo. Und vielleicht auch: Hör auf, sie verändern zu wollen. Ist leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber Fried hats echt auf den Punkt gebracht. Einfach, aber tief. So mag ich's.

Wer schrieb über die Liebe?

Stendhal schrieb "Über die Liebe" im Jahr 1822.

  • Originaltitel: De l'amour
  • Sprache: Französisch
  • Genre: Essay
  • Thema: Analyse der Liebe, insbesondere der romantischen Liebe.

Stendhal untersuchte verschiedene Aspekte der Liebe:

  • Geburt der Liebe: Wie Gefühle entstehen.
  • Kristallisation: Metapher für die Verklärung der geliebten Person.
  • Verschiedene Liebesarten: Leidenschaftliche Liebe, Eitelkeitsliebe, physische Liebe, Geschmacksache-Liebe.

Es ist ein Versuch, die komplexe Natur der Liebe zu verstehen, kein Liebesroman. Stendhal analysiert Liebe fast wissenschaftlich.

Welche Krankheit hatte Erich Fried?

November 1988. Baden-Baden. Die Nachricht traf mich wie ein Schlag. Erich Fried, tot. Darmkrebs. Es war so plötzlich, obwohl ich wusste, dass er schon länger krank gewesen war. Ich erinnere mich noch genau an seine letzten Gedichte, die raue, doch gleichzeitig so zarte Stimme, die aus ihnen sprach – ein Widerhall seiner eigenen Lebenserfahrung.

Seine Worte, immer direkt, immer politisch, immer mit diesem leisen Schmerz unterlegt, der auch in seinen fröhlicheren Texten mitschwang. Sie waren ein Spiegel seiner Zeit, seiner eigenen Geschichte, seiner Flucht aus Österreich vor den Nazis. Eine Geschichte, die er mit so viel Wut und dennoch so viel Melancholie erzählte.

Ich denke an seine Lesungen. Kleine, intime Veranstaltungen, die er trotz seiner Krankheit lange fortsetzte. Seine Worte, seine Mimik, die Kraft, mit der er auch im Angesicht des Todes seine Überzeugungen verteidigte – unvergesslich.

Sein Grab in Kensal Green, London. Ein stiller Ort, weit entfernt von der pulsierenden Lebendigkeit seiner Poesie. Ein Ort, an dem seine Worte weiterleben sollen.

Die Diagnose Darmkrebs kam unerwartet, obwohl es Rückblickend Anzeichen gab, die ich damals nicht richtig einordnete. Müdigkeit, Gewichtsverlust, Verdauungsprobleme - Kleinigkeiten, die er damals auf Stress schob. Der Krebs hat ihn schliesslich schnell überwältigt.