In welchem Zyklus ist man am emotionalsten?
Boah, die Lutealphase… Kennt ihr das? Diese Zeit nach dem Eisprung, wo man gefühlt emotional komplett Achterbahn fährt? Ich meine, mal ehrlich, wer kennt es nicht? Die Hormone spielen verrückt, man heult wegen irgendwelchen Werbespots im Fernsehen und zwei Minuten später könnte man Bäume ausreißen. Es ist, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Einmal bin ich total ausgeflippt, weil mein Freund die Zahnpastatube nicht richtig zugeschraubt hat. Im Nachhinein denke ich mir: "Hätte ich mich echt so aufregen müssen?" Aber in dem Moment… puh!
Es heißt ja, in der Lutealphase ist man am emotionalsten. Und irgendwie fühlt sich das auch so an, oder? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass da die Hormonschwankungen am größten sind, aber ehrlich gesagt, mit den ganzen Studien und Zahlen kenne ich mich nicht so aus. Ich spür's halt einfach. Man ist irgendwie… empfindlicher. Alles geht einem näher. Musik, Filme, sogar die Nachrichten. Manchmal frage ich mich echt, ob das normal ist. Wahrscheinlich schon, schließlich sind wir ja alle nur Menschen, nicht wahr?
Was mir in dieser Zeit total hilft, ist einfach mal Ruhe. So richtig abschalten. Ein heißes Bad, ein gutes Buch, einfach mal nichts tun. Manchmal mache ich auch ein bisschen Yoga, so ganz entspannte Dehnübungen, nichts Wildes. Das beruhigt mich irgendwie. Selfcare halt, wie man so schön sagt. Und wisst ihr was? Es hilft tatsächlich! Es ist zwar kein Wundermittel, aber es macht die Sache definitiv erträglicher. So kann ich diese… sagen wir mal „herausfordernde“ Zeit wenigstens ein bisschen besser überstehen. Und am Ende geht ja auch diese Phase vorbei. Zum Glück!
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