Wo ist der Alkoholkonsum in Deutschland am höchsten?

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Alkoholkonsum Deutschland: Regionale Unterschiede Häufigkeit: Thüringen, Sachsen, Berlin führen (22% wöchentlich). Geringster Konsum: Bremen (15,5%), Schleswig-Holstein (14,7%). Risikokonsum Frauen: Hamburg (16,7%), Berlin (16,0%) am höchsten. Niedrigster Wert: Brandenburg (9,4%).
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Wo in Deutschland wird am meisten Alkohol konsumiert? Regionen?

Wo wird in Deutschland am meisten Alkohol getrunken?

Thüringen, Sachsen, Berlin.

(Meine Sicht, ganz locker):

Alkohol und Deutschland, ja, das is' 'n Thema, ne? Also, wenn ich so an Deutschland denke und wo da die Korken knallen... Ich hab' mal gelesen, dass in Thüringen, Sachsen und Berlin wohl öfter mal 'n Gläschen gezischt wird. So um die 22% der Leute da trinken wohl jede Woche. Krass, oder? Ich mein, ich kenn' das ja auch, wenn man mal mit Freunden unterwegs is'.

Aber Bremen und Schleswig-Holstein, die sind wohl eher so die Saftschorle-Fraktion, da trinken nur so 15% bzw. 14% wöchentlich.

Und bei den Frauen, da liegen Hamburg und Berlin vorne, was den riskanten Konsum angeht. Brandenburg is' da wohl entspannter.

Ich persönlich... ich hab' mal in Berlin (August 2018) auf 'ner Hochzeit gesehen, wie die Wodka-Flaschen geleert wurden, das war schon... beeindruckend. Aber ich finds' wichtig, dass jeder auf sich achtet und nicht übertreibt.

Wo in Deutschland wird am meisten getrunken?

Bremen.

Die Stille der Nacht lässt die Zahlen lauter werden. 10,8 Liter reiner Alkohol pro Kopf, jährlich.

  • Eine Zahl, die Geschichten erzählt. Von Abenden in Kneipen, von Sorgen, die ertränkt werden.
  • Bremen, eine Stadt am Fluss, in der der Alkohol fliesst.

Ich frage mich, was diese Zahl wirklich bedeutet. Ist es Vergnügen, ist es Last? Eine kollektive Betäubung vielleicht.

  • Es ist eine Statistik. Und hinter jeder Statistik verbirgt sich ein Mensch. Mit Gründen. Mit Schmerz. Mit Hoffnung.
  • Ob die Elbe, die Weser oder ein Bach, der Fluss spielt immer eine Rolle.
  • Alkohol und die Sehnsucht.

Was sind die größten Weinanbaugebiete in Deutschland?

Mitten in der Nacht, wenn die Gedanken schwer werden...

  • Mosel: Steile Hänge, Schieferboden. Riesling, so klar wie der Sternenhimmel.
  • Rheingau: Kloster Eberbach, die Geschichte des Weins hallt nach. Wieder Riesling, aber anders, tiefer.
  • Rheinhessen: Größtes Gebiet, eine Weite, die fast schon erdrückt. Silvaner und Müller-Thurgau, die Einfachheit sucht man oft vergebens.

Die Weine spiegeln die Landschaft. So wie die Landschaft die Seele spiegelt. Was war, was ist, was sein wird... alles im Wein.

Wo wird in Deutschland am meisten Wein getrunken?

Okay, hier kommt die Wein-Enthüllung, frech und frisch serviert:

  • Württemberg, du Roter!: Im Schwabenländle, wo Kehrwoche und Spätzle heilig sind, da fließt der Rotwein in Strömen. Die Württemberger lieben ihren Lemberger und Trollinger mehr als manch anderer seinen Dackel. Da wird nicht gekleckert, da wird geklotzt!

  • Sachsen, die Weißen Ritter: Im Osten, wo die Uhren manchmal etwas anders ticken, schwingt man lieber das Weißweinglas. Sächsische Weine sind wie eine zarte Elfenmelodie im Gaumen – fein, elegant und vielleicht ein bisschen unterschätzt.

  • Deutschland, einig Weinland: Egal ob Nord, Süd, Ost oder West, der deutsche Wein ist der Star auf dem heimischen Parkett. Er ist quasi der "Local Hero" im Weinglas, der die internationalen Konkurrenten (Italien und Frankreich) locker in die Schranken weist. Stell dir vor, dein Lieblingsitaliener um die Ecke muss sich hinter deinem Kartoffelsalat verstecken - so ungefähr!