Wie wirken Orangen auf den Darm?

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Orangen fördern eine gesunde Darmfunktion: Ihr hoher Ballaststoffgehalt, bestehend aus löslichen (Pektin) und unlöslichen (Cellulose) Fasern, regt die Darmperistaltik an und wirkt vorbeugend gegen Verstopfung. Zusätzlich liefert das enthaltene Vitamin C einen positiven Beitrag zur allgemeinen Gesundheit und kann indirekt die Darmflora unterstützen.
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Orangen und mein Darm – eine kleine Liebesgeschichte! Also, wer hätte gedacht, dass so eine unscheinbare Frucht so viel Power für den Bauch hat? Ich meine, klar, Orangen sind lecker, erfrischend, Vitamin C und so… aber dass die so gut für den Darm sind? Ehrlich gesagt, da hab ich mich auch erst vor Kurzem so richtig mit beschäftigt.

Und jetzt bin ich echt beeindruckt! Diese kleinen Dinger stecken voller Ballaststoffe. Lösliche, unlösliche… Pektin, Cellulose… klingt kompliziert, ist aber im Grunde ganz einfach: Die machen, dass alles im Darm schön in Bewegung bleibt. Kennt ihr das, dieses unangenehme Gefühl, wenn… naja, ihr wisst schon… alles stockt? Da können Orangen echt helfen! Ich hab das selbst gemerkt! Früher, ich sag’s euch, da war’s manchmal echt schwierig… Aber seit ich regelmäßig Orangen esse – morgens zum Beispiel, so eine halbe zum Müsli oder einfach zwischendurch – läuft’s deutlich besser. Kein Vergleich!

Und das Vitamin C… nicht nur gut für’s Immunsystem, sondern wohl auch indirekt für die Darmflora. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass… ach, ich weiß nicht mehr genau die Zahlen, aber es war irgendwas mit… dass eine gesunde Darmflora total wichtig ist. Für alles Mögliche! Verdauung natürlich, aber auch für die Abwehrkräfte und sogar die Stimmung. Wahnsinn, oder?

Also, meine Lieben, tut eurem Bauch was Gutes! Esst Orangen! Ob als Saft, im Salat, pur oder wie auch immer… Probiert’s einfach aus. Ich kann’s nur empfehlen! Und mal ehrlich, wer mag keine Orangen? Also, ich kenne niemanden!