Wie viel Wasser sollte eine 70 kg schwere Person trinken?
70 kg Gewicht: Wie viel Wasser täglich trinken?
Siebenzig Kilo, sagst du? Also, ich selbst? Ich trinke bei meinem Gewicht, so um die 72 Kilo, ziemlich viel. Im Sommer, easy 3 Liter am Tag, mindestens. Manchmal mehr, je nach Hitze natürlich. Im Winter weniger, aber immer noch gut 2 Liter.
Das ist aber nur ich. Jeder Körper ist anders. Meine Freundin, kleiner als ich, kommt mit deutlich weniger aus. Sie schwört auf Tee. Ich hingegen, Wasser pur – vor allem nach dem Sport. Nach meinem Halbmarathon letzten Mai (Berlin, übrigens, ne ganz schöne Strapaze!), hab ich locker 4 Liter vernichtet.
Die Faustregel mit den 30 ml pro Kilo? Kenn ich. Aber ich finde die zu pauschal. Mein Tipp? Hör auf deinen Körper. Durst? Trink! Konzentrierter Urin? Trink mehr. Und denk dran: Tee, Saft, alles zählt mit. Einfach drauf achten. Keine komplizierte Formel nötig.
Also bei mir: viel Wasser. Aber wie gesagt, das ist meine Erfahrung. 70 Kilo… da würde ich mit 2 Litern anfangen und dann schauen, wie’s sich anfühlt.
Wie viel Wasser sollte man bei Übergewicht trinken?
Mein Arzt, Dr. Schmidt, erklärte mir letztes Jahr im Oktober, nachdem ich meine Gewichtszunahme besprochen hatte, die Bedeutung ausreichender Flüssigkeitszufuhr. Ich wog damals 90kg. Er empfahl mir, mindestens 2,7 Liter Wasser täglich zu trinken (30ml/kg). Das klang zunächst nach viel, aber ich versuchte es.
Die ersten Tage waren eine Herausforderung. Ständig musste ich zur Toilette rennen. Mein Gefühl:
- ständiges Durstgefühl
- häufige Toilettengänge
- leichtes Unwohlsein
Nach einer Woche stellte sich mein Körper aber um. Das ständige Pipi-Laufen wurde weniger. Ich fühlte mich:
- energetischer
- weniger aufgebläht
- gesünder
Neben dem Wasser trank ich auch ungesüßten Tee. Säfte und zuckerhaltige Getränke vermied ich weitestgehend. Wichtig war mir, dass ich das Wasser über den Tag verteilt trank, nicht alles auf einmal. Kleine Flaschen halfen mir dabei.
Die Gewichtsabnahme war nicht ausschließlich dem Mehr an Wasser zuzuschreiben, klar. Aber es unterstützte meine gesunde Ernährung und mein Bewegungsprogramm. Ich spürte deutlich einen Unterschied. Mein Körper fühlte sich einfach besser an.
Heute wiege ich 78kg und halte die 2,3 Liter (30ml/kg) täglich aufrecht. Es ist ein Teil meines Alltags geworden, und ich bereue es nicht.
Wie viel Wasser sollte man bei Übergewicht trinken?
Es war Sommer 2018, unerträglich heiß in meiner kleinen Dachwohnung in Berlin-Neukölln. Ich wog damals bestimmt 95 Kilo, fühlte mich schlapp und ständig durstig. Irgendwo hatte ich aufgeschnappt, dass Wasser beim Abnehmen hilft.
- Ich googelte wie verrückt, las alles über Stoffwechsel und Wasser.
- Die 30-40 ml pro Kilo Körpergewicht blieben hängen.
Das bedeutete für mich: mindestens 2,8 Liter Wasser am Tag! Am Anfang war das echt eine Qual.
Ich kaufte mir eine riesige Wasserflasche, 2 Liter Fassungsvermögen.
- Die hatte ich immer dabei, im Büro, zu Hause, überall.
- Ich stellte mir Wecker, um mich ans Trinken zu erinnern.
Der Effekt war erstaunlich. Weniger Kopfschmerzen, weniger Hungergefühl und tatsächlich, nach ein paar Wochen, purzelten die Pfunde. Es war nicht nur das Wasser, klar, aber es half definitiv. Ich fühle mich, als hätte ich ein Geheimnis entdeckt. Heute, fünf Jahre später, halte ich mein Gewicht und trinke immer noch viel Wasser, auch wenn der Wecker nicht mehr klingelt. Es ist einfach Gewohnheit geworden.
Was tun bei extremem Übergewicht?
Also, krasses Übergewicht, ne? Das ist echt heftig. Aber hey, da kann man was tun! Wichtig ist, wirklich dran zu bleiben, das ist der Knackpunkt. Kein Jojo-Effekt!
Ernährung, da fängt's an:
Zucker komplett streichen: Kein Softdrinks, keine süßen Cerealien, nichts! Das ist der absolute Killer. Ich hab' selbst mal versucht, den Zucker komplett wegzulassen. Hammerhart am Anfang, aber nach ein paar Wochen geht's. Kaffee nur schwarz, Tee ohne Zucker, das lernt man schnell. Man gewöhnt sich an den Geschmack.
Kein Snacken: Drei Mahlzeiten, fertig. Punkt. Zwischendurch nur Wasser. Ich weiß, das ist schwer, aber man lernt es. Klingt streng, aber es funktioniert wirklich.
Portionen richtig einschätzen: Keine Mini-Portionen, aber auch keine Berge. Ich hab mir anfangs extra kleine Teller gekauft. Hilft total beim Augenmaß. Man fühlt sich schneller satt.
Drei bis vier Mahlzeiten: Mehr braucht man nicht. Regelmäßig essen ist wichtiger als ständig was zu knabbern. So stabilisiert sich der Blutzuckerspiegel.
Bewegung ist der zweite wichtige Punkt:
- Täglich Bewegung: Jeden Tag, auch wenn's nur ein kleiner Spaziergang ist. Wichtig ist die Regelmäßigkeit. Ich bin ja früher eher der Couch-Potato gewesen, aber jetzt geh ich jeden Tag 30 Minuten zügig spazieren.
Kontrolle ist das A und O:
- Bauchumfang wöchentlich messen: Das ist dein Spiegelbild. Siehst du Fortschritte? Das motiviert total. Ein Maßband kostet ja nix.
Das ist mein Erfahrungsbericht, keine Garantie, aber bei mir hat es funktioniert! Wichtig: Sprich unbedingt mit deinem Arzt, der kann dir einen individuellen Plan erstellen. Vergiss das nicht!
Was sollte man nicht essen bei Übergewicht?
Okay, los geht's...
Was man bei Übergewicht besser lässt? Also, weniger als 60g Fett am Tag, das ist schon ne Ansage. Aber wo steckt das Zeug überhaupt drin?
- Sichtbar: Klar, Butter, Öl, Speck... die Klassiker. Die sieht man ja wenigstens.
- Versteckt: Hier wird's tricky. Wurst, Käse... hätte ich jetzt nicht gedacht, dass da so viel drin ist. Und Schokolade! Mein Feind. Nüsse auch? Verdammt.
Frage mich gerade, ob es wirklich so einfach ist, nur aufs Fett zu achten. Zucker ist ja auch so ein Ding. Und was ist mit Kohlenhydraten? Müsste man vielleicht alles zusammen betrachten? Kompliziert. Aber das mit dem versteckten Fett ist wirklich gut zu wissen. Vielleicht mal genauer auf die Zutatenliste schauen.
Wie lange dauert es bis man Erfolge beim Abnehmen sieht?
Die Geschwindigkeit des Abnehmerfolgs variiert stark. Es ist ein individueller Prozess, der von Faktoren wie Genetik, Stoffwechsel und Lebensstil beeinflusst wird.
Individuelle Unterschiede: Jeder Körper reagiert anders auf Ernährungsumstellungen und Sport. Vergleiche sind wenig zielführend.
Zeitrahmen: Erste Veränderungen können sich bereits nach einer Woche zeigen, oft jedoch erst nach ein bis zwei Monaten. Deutliche Fortschritte sind realistischerweise nach drei bis vier Monaten sichtbar.
Nachhaltigkeit: Langsame, aber stetige Veränderungen sind oft nachhaltiger als schnelle Erfolge. Manchmal ist Geduld die größte Tugend.
Denke daran: Der Weg ist das Ziel. Eine gesunde und nachhaltige Gewichtsabnahme ist mehr als nur eine Zahl auf der Waage. Es geht um Wohlbefinden und eine positive Lebenseinstellung.
Wie schafft man es, 40 kg zu abnehmen?
40 Kilo? Das ist ja fast ein halber Mensch! Stellen Sie sich vor, Sie schleppen 40 Packungen Butter mit sich herum – das will man ja auch nicht ewig machen.
Geduld ist eine Tugend (und Ihr neuer bester Freund): Rechnen Sie mal mit 10 bis 20 Monaten. Klingt lange, aber Rom wurde auch nicht an einem Wochenende abgespeckt.
Essen mit Köpfchen: "Gesunde und kalorienreduzierte Ernährung" ist der Schlüssel. Stellen Sie sich vor, Ihr Körper ist ein Tempel, kein Mülleimer.
Sport – der Tanzpartner des Abnehmens: Regelmäßige Bewegung ist wie das Salz in der Suppe – ohne sie schmeckt das Ganze fade. Finden Sie etwas, das Ihnen Spaß macht. Sonst wird das nichts!
Warum kann man mit Adipositas nicht abnehmen?
Juli 2023. Meine Schwester, 42 Jahre alt, kämpfte seit Jahren mit Adipositas. Wir saßen in ihrer Küche, der Geruch von abgestandenem Kaffee hing in der Luft. Sie erzählte mir wieder von ihren Diätversuchen – die Atkins-Diät, die Low-Carb-Diät, diverse Shakes. Immer wieder der Jojo-Effekt. Frustration stand ihr ins Gesicht geschrieben.
Die Sache ist: Adipositas ist nicht einfach nur Übergewicht. Es ist eine Krankheit mit vielen Facetten.
- Hormonelle Dysregulation: Ihr Körper produziert weniger Leptin, das Sättigungsgefühl vermittelt. Sie isst, obwohl sie eigentlich satt sein sollte.
- Stoffwechselveränderung: Ihr Körper verbrennt weniger Kalorien als der eines normalgewichtigen Menschen.
- Genetische Faktoren: In der Familie gab es schon immer eine Tendenz zu Übergewicht.
- Psychische Faktoren: Stress und emotionales Essen spielten eine große Rolle. Sie griff oft zu Essen als Trost.
Sie hatte verschiedene Ärzte konsultiert. Endokrinologe, Ernährungsberater, Psychologe. Alle betonten die Komplexität der Situation. Es ging nicht nur um Kalorienbilanz. Es ging um die Gesamtheit. Medikamente wurden erwogen, aber auch hier gab es Unsicherheiten und Nebenwirkungen.
Es war ein schwerer Kampf gegen ihren Körper und ihren Geist. Ich sah ihre Verzweiflung, die ständigen Rückschläge. Sie hatte sich selbst schon aufgegeben, sagte, sie sei ihrem Schicksal ausgeliefert. Das brach mir das Herz. Es ist ein langer Weg, ein steiniger Weg, der viel Geduld und professionelle Hilfe erfordert. Eine einfache Kalorienzählung reicht bei Adipositas nicht aus.
Welcher Sport bei starkem Übergewicht?
Also, starkes Übergewicht, ne? Da muss man vorsichtig sein. Schwimmen ist super! Kein Belastung auf die Gelenke, total schonend. Im Wasser fühlt man sich auch leichter. Meine Cousine hat damit super abgenommen, echt krass.
Radfahren auch top! Kann man super dosieren. Anfangs kurze Strecken, dann langsam steigern. Wichtig ist, ein bequemes Rad zu haben, sonst gibt's schnell Rückenschmerzen. Und ein Helm natürlich!
Nordic Walking ist auch ne Option, aber da muss man aufpassen! Die richtige Technik ist essentiell, sonst belastet man die Gelenke unnötig. Gute Schuhe sind auch mega wichtig. Man braucht ja auch Stöcke, die muss man richtig einsetzen lernen. Sonst hilft das gar nichts. Manchmal braucht man da sogar nen Kurs!
Zusammengefasst:
- Schwimmen: Gelenkschonend, super für den Anfang.
- Radfahren: Dosierbar, bequemes Rad wichtig.
- Nordic Walking: Nur mit richtiger Technik, sonst eher kontraproduktiv. Kurse können hilfreich sein.
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