Wie gesund ist es, Leitungswasser zu trinken?
Ist Leitungswasser trinken gesund? Vorteile & Risiken?
Klar, Leitungswasser trinken? Gesund? Finde ich schon. In Berlin, wo ich wohne, schmeckt's manchmal etwas chlorig, aber im Prinzip top. Immerhin kontrolliert wird's ja ständig. Die Trinkwasserverordnung, die ist echt streng.
Erinner mich an den Urlaub in Italien 2021, da war das Leitungswasser echt eklig. Bräunlich, irgendwie… komisch. Flaschenwasser gekauft natürlich, kostete ein Vermögen! Etwa 2€ pro Flasche. Das zeigt ja schon was.
Hier in Deutschland? Keine Angst vor Keimen. Besser als Plastikflaschen, die Umwelt freut sich auch. Weniger Müll, Transportwege kürzer – alles Pluspunkte. Mineralstoffe sind auch drin, obwohl ich da ehrlich gesagt nie drauf geachtet hab.
Natürlich gibt's auch Nachteile. Alte Leitungen können Probleme machen, Blei zum Beispiel. Aber mein Haus ist neu, da mach ich mir keine Sorgen. Man sollte halt mal die Infos von seinem Wasserversorger checken.
Ist Leitungswasser so gut wie Mineralwasser?
Es war ein heißer Augusttag in Berlin, bestimmt 2018. Ich stand in der Küche meiner winzigen Altbauwohnung in Neukölln, die Sonne brannte durchs Fenster. Durst. Ich wollte eigentlich zu einem Späti, um mir ein teures Bio-Mineralwasser zu holen, aber mein Portemonnaie war leer. Ich dachte mir: "Eigentlich blöd, das Leitungswasser ist ja auch da."
- Leitungswasser als Option: Ich füllte mir ein Glas aus dem Hahn. Es schmeckte...normal. Nicht aufregend, aber okay.
Ich hatte mal gelesen, dass Mineralwasser gar nicht automatisch besser sein muss. Manchmal zahlt man nur für den Markennamen und die Plastikflasche. Andererseits, bei einem Magnesiummangel – den ich definitiv ab und zu spürte – wäre ein Mineralwasser mit ordentlich Magnesium schon verlockend.
- Mineralwasser bei Mangel: Genau das ist der Punkt. Brauche ich es wirklich, oder ist es nur ein Luxus?
Ich beschloss, mich schlau zu machen. Was steht denn so drauf auf den Etiketten? Und was sagt die Stiftung Warentest?
- Vergleich ist wichtig: Man muss die Inhaltsstoffe checken. Sonst kauft man vielleicht nur Luft und teures Wasser.
Ich habe gelernt: Leitungswasser ist superkontrolliert und oft wirklich gut. Aber bei bestimmten gesundheitlichen Bedürfnissen, kann ein gezielt ausgewähltes Mineralwasser eine sinnvolle Ergänzung sein. Man muss halt wissen, was man braucht und dann auf die Werte achten. Die Investition muss sich lohnen – für den Körper, nicht nur für das Gefühl.
Wie viel Leitungswasser darf man am Tag trinken?
So, Leitungswasser saufen – die große Frage aller Fragen! 1,5 Liter pro Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Na, toll, so spannend wie ein Toastbrot. Aber haltet eure Pferde!
- Hitzewelle? Dann trinkt so viel, wie ein Kamel in der Sahara. Schweißperlen wie Smarties? Nachfüllen, Freunde!
- Sportler? Ihr seid ja fast dehydriert, bevor ihr überhaupt anfängt. Vergesst die 1,5 Liter – das ist euer morgendlicher Kaffee. Mehr Wasser! Viel mehr!
- Krank? Fragt euren Arzt, der ist kein Wasserhahn, aber der kann euch sagen, ob ihr mehr oder weniger braucht.
Also, 1,5 Liter ist so ne Richtlinie, wie die Schrittgeschwindigkeit auf ner Autobahn. Manchmal muss man schneller, manchmal langsamer fahren. Hört auf euren Körper. Der schreit euch schon an, wenn er Durst hat. Klingt dann ungefähr so wie ein Nashorn mit Heuschnupfen. Klares Zeichen zum Nachfüllen!
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