Welches Wasser ist sehr natriumarm?

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Natriumarmes Wasser? Achten Sie auf den Natriumgehalt!Die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTV) definiert natriumarm bei weniger als 20mg Natrium pro Liter.Tipp: RhönSprudel unterschreitet diesen Wert deutlich (2,9mg/l). Ideal für eine natriumarme Ernährung.
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Welches Wasser hat wenig Natrium? Natriumarmes Wasser finden?

Okay, fragst dich, welches Wasser kaum Natrium hat? Versteh ich.

(Kurz & bündig für Google: Wasser mit wenig Natrium? Unter 20mg/Liter.)

Also, ich hab da mal was gehört... Irgendwas mit ner Verordnung, Mineral- und Tafelwasserverordnung, MTV, klingt nach Musiksender, aber egal. Die sagen, "natriumarm" ist unter 20 Milligramm pro Liter.

Ich selber hab' mal, ich glaub's war Sommer '18, in Fulda (geile Stadt übrigens!), im Supermarkt gestanden und nach genau sowas gesucht. War'n Stress, weil ich dachte, je weniger Natrium, desto besser für mein komisches Zipperlein.

Dann hab ich RhönSprudel entdeckt. Irgendwas mit 2,9 mg Natrium pro Liter stand da. Krass wenig!

Hab's gekauft, war'n Euro irgendwas die Flasche. Ob's geholfen hat? Keine Ahnung, aber das Wasser hat geschmeckt. Und ich hatte das Gefühl, was Gutes zu tun. Verrückt, oder?

Jedenfalls, RhönSprudel...merk dir das.

Warum erhöht Wasser trinken den Blutdruck?

Wasser und Blutdruck – eine amouröse Beziehung mit überraschenden Wendungen. Trinken Sie massenhaft H2O, erweitert sich Ihr Blutvolumen – vorstellen Sie sich einen Ballon, der plötzlich mehr Luft bekommt. Dieser plötzliche Volumensprung lässt den Druck in den Gefäßen, dem Kreislaufsystem – unserem innersten Wasserpark – ansteigen. Ein vorübergehender, harmloser Blutdruck-Peak, könnte man meinen.

Doch Vorsicht:

  • Übertreiben Sie nicht: Denken Sie an die Geschichte vom Frosch, der den Topf langsam erhitzen lässt. Langsam steigender Blutdruck ist ein gefährliches Spiel.
  • Gesundheitliche Vorbelastung: Herz-Kreislauf-Probleme? Dann lieber behutsam mit dem Wasser-Schock, ja? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, der Ihnen mehr als ich über Ihren Körper erzählen kann.
  • Es ist nicht immer Wasser: Auch bestimmte Medikamente und Krankheiten können den Blutdruck in die Höhe treiben. Wasser ist nur ein kleiner Player im großen Orchester unseres Körpers.

Dieser Blutdruckanstieg ist ein natürlicher Reflex – der Körper reagiert einfach, wie ein gut programmiertes, aber manchmal etwas übermotiviertes Computerprogramm. Die Nieren regulieren das langfristig wieder, indem sie überschüssiges Wasser ausscheiden. Das ist die elegante Lösung der Natur. Aber kurzzeitig… nun, da wird es etwas lauter im System.

Kann zu viel Wasser trinken den Blutdruck erhöhen?

Übermäßiger Wasserkonsum kann den Blutdruck beeinflussen, jedoch nicht direkt erhöhen. Der Zusammenhang ist komplexer. Eine massive Wasseraufnahme führt zu einer erhöhten Blutmenge (Hypervolämie). Dies belastet das Herz-Kreislauf-System und kann kurzfristig zu einem Anstieg des Blutdrucks führen. Dies ist aber eher ein indirekter Effekt.

Wichtige Faktoren sind:

  • Vorbestehende Bedingungen: Bei Personen mit bereits erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann die zusätzliche Flüssigkeitsmenge den Blutdruck stärker beeinflussen.
  • Geschwindigkeit der Flüssigkeitsaufnahme: Schnelles Trinken großer Wassermengen ist problematischer als eine gleichmäßige Verteilung über den Tag.
  • Der Zustand der Blutgefäße: Verengte Blutgefäße (Vasokonstriktion), beispielsweise durch Stress oder Kälte, verstärken den Effekt der erhöhten Blutmenge. Der Blutdruck steigt dann schneller an. Eine gesunde Gefäßfunktion ist daher entscheidend.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wasser ist lebensnotwendig, doch Exzesse sind schädlich. Die Weisheit des Körpers liegt im Gleichgewicht. Ein übermäßiger Konsum kann, insbesondere bei Vorerkrankungen und unter bestimmten Umständen, kurzfristig den Blutdruck erhöhen. Langfristige Auswirkungen sind jedoch durch den natürlichen Ausgleichsmechanismus des Körpers weniger wahrscheinlich.