Was führt zu mehr Stuhlgang?
Was führt denn zu mehr Stuhlgang? Diese Frage habe ich mir selbst schon oft gestellt, vor allem in Zeiten, wo… na ja, sagen wir mal, alles etwas… stockte. Manchmal fühlt man sich, als würde man einen Betonblock durch den Darm schieben, schrecklich!
Also, was hilft wirklich? Ich hab’ da einiges ausprobiert, glaube mir! Zuerst mal: Trinken, trinken, trinken! Mindestens anderthalb Liter am Tag, das ist so die Empfehlung, oder? Ich versuche das echt ernst zu nehmen, aber ehrlich gesagt, vergesse ich das oft. Manchmal kommt man ja einfach nicht dazu, immer schön ein Glas Wasser zur Hand zu haben, nicht wahr? Aber ich merke schon den Unterschied, wenn ich konsequent bin. Kein Vergleich zu den Zeiten, als ich nur selten was getrunken habe.
Dann das Essen: Ballaststoffe, Ballaststoffe, Ballaststoffe! 35 Gramm täglich, so sagt man. Klingt viel, oder? Das sind ungefähr drei große Äpfel oder eine ordentliche Portion Haferflocken. Ich versuche, viel Vollkornbrot zu essen, und Gemüse – wenn ich mich nicht gerade wieder komplett über den Tag hinweg mit Fertiggerichten abfüttere, natürlich. Das passiert manchmal, ich gestehe es. Letzte Woche war's echt schlimm! Pizza, Pommes… das war dann mit dem Stuhlgang eher… schwierig. Leinsamen, hab ich auch schon probiert, mit Joghurt, geht ganz gut, aber irgendwie bin ich da noch nicht so im Flow. Obst, ja, das funktioniert meistens super.
Und Bewegung! Das ist auch so ein Punkt. Ich weiß, man hört es immer wieder, aber ein ordentlicher Spaziergang tut wirklich Wunder. So nach dem Motto, "Bewegung bringt die Dinge in Bewegung", wäre das dann das Motto?! Ich versuche zumindest, regelmäßig spazieren zu gehen, aber ich muss gestehen, ich bin da leider nicht immer so diszipliniert wie ich sein sollte.
Ach ja, und ganz wichtig: Wenn's gar nicht mehr geht, und das Problem länger als ein paar Tage anhält, dann ab zum Arzt! Keine Scham, man sollte sich nicht quälen. Ich hatte das selbst mal, und die Ärztin hat mir super geholfen. Manchmal steckt ja auch mehr dahinter, als nur zu wenig trinken oder zu wenig Ballaststoffe. Das sollte man wirklich nicht unterschätzen!
Also, kurz und gut: Viel trinken, viel Ballaststoffe essen, viel bewegen und bei hartnäckiger Verstopfung: zum Arzt gehen. So einfach, und doch manchmal so schwer in die Tat umzusetzen. Aber ich arbeite dran!
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