Ist Honig bei Fructoseintoleranz geeignet?

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Honig ist bei Fructoseintoleranz nicht empfehlenswert. Mit ca. 40% Fructosegehalt kann er Beschwerden auslösen. Betroffene sollten Honig meiden.
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Honig und ich? Eine komplizierte Geschichte, muss ich sagen. Früher hab ich den Löffel Honig im Tee geliebt, so richtig cremig und süß… hach ja. Aber dann kam die Diagnose: Fructoseintoleranz. Und plötzlich war dieser süße Traum vorbei. So ein Mist, dachte ich damals.

Ist Honig bei Fructoseintoleranz geeignet? Die kurze, nüchterne Antwort lautet: Nein. Absolut nicht empfehlenswert, würde ich sagen. Warum? Na ja, weil Honig ungefähr 40% Fructose enthält. Stell dir das mal vor: fast die Hälfte! Für jemanden mit Fructoseintoleranz ist das – wie soll ich sagen? – ein richtiges Problem. Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall – alles schon erlebt, leider. Erinnere mich an den letzten Versuch… schrecklich! Ein einziger Löffel, und ich lag den ganzen Abend auf der Couch, unfähig, was anderes zu tun, als mich zu krümmen.

Ich meine, man liest ja immer wieder von den tollen Eigenschaften von Honig – antibakteriell, gut für den Hals, und so weiter. Klar, alles richtig. Aber was nützt das alles, wenn man danach stundenlang auf der Toilette sitzt? Für mich persönlich, und ich spreche da jetzt wirklich nur für mich, ist der Genuss von Honig einfach nicht die Qual wert. Es gibt so viele andere leckere Sachen, die ich bedenkenlos essen kann – und das ist ja auch das Wichtigste, oder?

Also, wenn ihr auch mit Fructoseintoleranz zu kämpfen habt, meint es gut mit euch und lasst die Finger vom Honig. Glaube mir, es erspart euch eine Menge Leid. Fragt mich nicht, wie ich darauf komme… Erfahrung, leider Erfahrung!