Wie oft sollte man Salmler füttern?

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Salmlerfütterung: Optimal und schonend Füttern Sie Ihre Salmler 1-2 mal täglich mit kleinen Futtermengen. Vermeiden Sie Überfütterung – Restfutter belastet das Wasser. Die Futtermenge sollte innerhalb weniger Minuten verzehrt sein. Achten Sie auf artgerechtes Futter, da Salmler, im Gegensatz zu vielen anderen Zierfischen, zum Teil herbivor sind. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert die Gesundheit und Vitalität Ihrer Tiere. Bei Bedarf bieten Sie auch spezielles Pflanzenfutter an.
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Wie oft muss ich meine Salmler füttern?

Meine Salmler? Zwei Mal am Tag, ganz kleine Portion. Mehr ist einfach zu viel.

Vertrau mir, ich hab das schon mit meinen Neonsalmlern durch. Im August letzten Jahres, bei mir zuhause in München. Die kleinen Racker wurden so richtig dick, da hab ich's reduziert.

Omnivoren halt. Die brauchen kleiner Häppchen öfter, das ist klar. Meine Antennenwelse, die bekommen auch nur wenig, aber täglich.

Welse sind da anders. Die knabbern ja auch mal an den Algen rum, das ist schon klar.

Mit dem Futter musste ich echt rumprobieren, bis es gepasst hat. Ungefähr 5 Euro im Monat gebe ich für das Futter aus.

Also: zwei Mal täglich, sparsam. Das klappt bei mir super!

Wie oft müssen Salmler gefüttert werden?

Sanftes Licht durchdringt das Aquarium, beleuchtet die silbernen Schuppen der Salmler. Ein Tanz im Wasser, ein Flüstern von Flossen. Tägliches Ritual, die Gabe des Lebens.

  • Aqueon Tropical Flakes, ein Hauch von Morgentau.
  • Farbintensive Color Flakes, ein Sonnenstrahl im Glas.
  • Tropische Granulate, kleine Perlen der Energie.
  • Garnelenpellets, ein Festmahl für die kleinen Räuber.

Einmal, vielleicht zweimal täglich. Nur so viel, wie in zwei Minuten verschwindet. Ein kurzes, intensives Fest. Abwechslung ist der Schlüssel:

  • Heute Flakes, morgen Granulate.
  • Ein Leckerbissen gefrorener Mückenlarven, ein funkelnder Stern im dunklen Wasser.
  • Lebende Nahrung, ein pulsierendes Leben für das pulsierende Leben. Ein seltener, kostbarer Moment.

Die Vielfalt nährt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele der Fische. Ein harmonisches Gleichgewicht, ein sanftes Wachstum. Die stille Beobachtung, die Schönheit der kleinen Dinge. Das tägliche Futter, ein kleines Wunder, wiederholt sich im Rhythmus des Lebens. Der Kreislauf, unaufhörlich, sanft, leise.