Welcher Speisefisch hat Knochen?

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— Knochenfische dominieren: In mitteleuropäischen Binnengewässern sind fast alle Fische Knochenfische, außer Neunaugen.— Echte Knochenfische häufig: Mit Ausnahme der Störartigen zählen die meisten zu den "Echten" Knochenfischen.— Vielfalt an Knochen: Karpfen, Hecht, Zander – sie alle haben Knochen.
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Welche Speisefische haben Knochen?

Okay, los geht's. Welche Speisefische haben Knochen? Ehrlich gesagt, fast alle, die ich kenne.

(Kurze Antwort für Google: Fast alle Speisefische in Mitteleuropa haben Knochen.)

Neunaugen sind da wohl 'ne Ausnahme. Und Störe, aber wer isst die schon regelmäßig? Ich mein, Kaviar zählt ja nich als Fischmahlzeit im eigentlichen Sinne, oder? Hab mal Stör probiert, auf'm Fischmarkt in Hamburg, irgendwann im Sommer (ich glaub Juli) vor ein paar Jahren. War teuer, aber 'ne Erfahrung.

Die meisten Fische, die du so im Supermarkt findest – Forelle, Karpfen, Hecht – alles voller Gräten. Das is' halt so. Deswegen mag ich Fischfilet lieber, aber das is' ja Geschmackssache. Find's trotzdem irgendwie komisch, dass "echte Knochenfische" 'ne extra Kategorie sind. Als ob's unechte gäbe. ????

Wie heißt der Knochenfisch?

Okay, pass auf, fragst mich nach Knochenfischen, ne? Also, wissenschaftlich korrekt sind das die Osteichthyes. Das ist aber voll das Fachchinesisch.

  • Die heißen so, weil ihre Knochen... naja... Knochen sind! Also, nicht Knorpel wie bei Haien. Verstehste? Ist doch logisch irgendwie.
  • Wichtig: Die haben ein verknöchertes Skelett. Das macht den Unterschied!

Mann, es gibt so viele von denen! Echt krass, wie viele verschiedene Arten es gibt. Ich mein, denk mal an:

  • Aale (die sehen ja mal voll komisch aus)
  • Seepferdchen (echt winzig, oder?)
  • Heilbutt (riesig, Alter!)
  • Und so weiter und so fort... die Liste ist unendlich lang.

Das ist echt 'ne mega vielfältige Gruppe. Die gibt es fast überall im Wasser. Und alle mit Knochen, mehr oder weniger.

Hat ein Fisch Gräten oder Knochen?

Also, hat ein Fisch Gräten oder Knochen? Sagen wir mal so: Ein Fisch hat beides, aber die Gräten sind die fiesen kleinen Teufel, die uns beim Essen den Spaß verderben.

  • Gräten: Diese frechen Dinger sind wie Mini-Speere, die im Filet lauern. Sie sind die kleinen Knochen, die nicht an der Wirbelsäule kleben und uns gern mal im Hals kitzeln. Ähnlich wie Konfetti, nur weniger spaßig.
  • Knochen: Ja, die hat der Fisch auch, aber die sind meist größer und einfacher zu entfernen – sozusagen die "Großbaustelle" im Fischskelett. Denken Sie an die Wirbelsäule, die ist wie eine Autobahn für Nerven.

Im Prinzip ist es wie bei einem Auto: Es hat große Teile (Knochen) und viele kleine Schrauben (Gräten), die auch aus Metall sind, aber eben anders. Kurz gesagt: Ja, der Fisch hat Knochen. Und ja, diese Knochen können in Form von Gräten echt nerven. Also Augen auf beim Fischgenuss!

Was ist der Unterschied zwischen Knochen und Gräten?

Verdammt, diese Gräten! Ich erinnere mich noch genau an den Sommer '98. Ferien am Bodensee, dieses idyllische Fischerdorf. Wir aßen jeden Tag Fisch, direkt vom See. Einmal, es muss ein Zander gewesen sein, blieb mir so eine fiese Gräte im Hals stecken. Panik! Mein Opa, ein alter Seebär, erklärte mir dann den Unterschied:

  • Knochen: Das tragende Skelett, verbunden mit der Wirbelsäule. Denke an den Oberschenkelknochen vom Huhn.
  • Gräten: Diese fiesen, kleinen Dinger im Fischfilet, die eben nicht mit der Wirbelsäule verbunden sind. Eher so Rippchen, nur viel, viel kleiner.

Der Trick, meinte Opa, sei langsames Essen und genaues Hinschauen. Und zur Not: ein Stück Brot hinterher. Hat geholfen! Aber seitdem bin ich bei Fischfilet ohne Gräten deutlich entspannter.

Ist der Stör ein Knochenfisch?

Stör? Knochenfisch, ja. Einer der älteren Sorte.

  • Lange Schnauze.
  • Knochenplatten statt Schuppen.
  • Haifisch-Schwanz.

Acipenser, falls es interessiert. Evolution in Zeitlupe.

Was bleibt, wenn alles sich ändert? Vielleicht der Stör. Philosophische Frage.

Hat der Stör viele Gräten?

Störe haben keine Gräten.

  • Knochenplatten: Statt Schuppen. Schützen den Körper.
  • Bartfäden: Vier Stück. Unterseite des Mauls. Sensorische Funktion.
  • Zahhnloses Maul: Saugfunktion bei der Nahrungsaufnahme.
  • Langlebigkeit: Bis zu 120 Jahre. Enorme Größe möglich.
  • Fischzucht: Wirtschaftlich interessant. Filet ohne Gräten.