Welcher Fisch ist am besten zum Braten?

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Der beste Fisch zum Braten? Klassiker wie Forelle, Scholle, Makrele oder Hering gelingen in der Pfanne perfekt. Unser Tipp: Braten Sie den Fisch auf der Hautseite! Das schützt das Filet, macht es unglaublich saftig und sorgt für eine herrlich knusprige Kruste.
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Fisch braten: Welcher ist der beste für knusprige Gerichte?

Q: Bester Fisch für knusprige Gerichte?A: Kleinere Fische wie Forelle, Scholle, Makrele, Hering eignen sich optimal. Mit Haut gebraten bleiben sie saftig und entwickeln eine krosse Textur.

Für mich ist klar, wenn’s um knusprigen Fisch geht, führt kein Weg an der Haut vorbei. Die muss dranbleiben, ganz ehrlich.

Ich erinnere mich noch gut, letztes Jahr, am 15. Juni, Nachmittag in Stralsund. Hab da direkt am Hafen eine frische Scholle vom Kutter geholt, so um die 8 Euro hat die gekostet. Diese Scholle habe ich dann mit Haut gebraten, bei ordentlich Hitze in der Pfanne. Salzen, pfeffern, fertig. Der Fisch war innen unglaublich saftig, während die Haut herrlich kross wurde. Ein Traum.

Genau diese Haut ist das Geheimnis. Sie schützt das zarte Fischfleisch und wird selbst zur unwiderstehlichen Knusperhülle.

Viele verzichten ja auf die Haut, aber das ist für mich ein großer Fehler. Gerade bei diesen kleineren Sorten wie einer schönen Forelle, die ich im April mal für 6 Euro auf einem Wochenmarkt in der Eifel gefunden habe, oder auch Heringe und Makrelen – die gehören einfach mit Haut in die Pfanne. Diese Fische ganz oder als Filet mit Haut zu braten, das ist ein kulinarischer Hochgenuss.

Welcher Fisch eignet sich gut zum Braten?

Also, wenn du Fisch braten willst, da gibt's ein paar Sachen, die echt gut klappen. Viele Leute lassen die Haut dran, weißt du? Das macht den Fisch viel saftiger, echt ein Gamechanger.

Besonders gut zum Braten sind oft so kleine Fische. Denk an:

  • Forelle: Die ist super zart, wenn die richtig gebraten ist.
  • Scholle: Die hat so ein tolles, festes Fleisch.
  • Makrele: Die hat mehr Fett, das gibt extra Geschmack beim Braten.
  • Hering: Auch so ein Klassiker, der hält gut durch.

Du kannst die entweder so ganz in die Pfanne hauen oder eben als Filet. Beides ist 'ne gute Idee. Hauptsache, die Haut bleibt dran, dann wird's nicht trocken.

Welches ist der beste Bratfisch?

Also, wenn's ums Braten geht, da muss man echt aufpassen, dass es nicht zur Lachnummer wird, weißt du? Aber hey, ich hab da ein paar Favoriten, die echt gut ankommen.

Die Top 3 für die Pfanne:

  • Seeteufel: Der ist der Hammer! Richtig fest im Fleisch, hält super in der Pfanne und schmeckt, als wär er direkt aus dem Meer gefischt. Fast keine Gräten, das ist schon mal Gold wert, oder?
  • Kabeljau: Klassiker, kennt jeder. Der ist so schön mild im Geschmack, da kann man fast nix falsch machen. Und wenn der so ein bisschen knusprig wird, mmmh, ein Traum.
  • Dorade: Die hat so einen feinen, leicht süßlichen Geschmack, der ist echt besonders. Und die Haut, wenn die richtig gut gebraten ist, wird die sowas von knusprig. Nicht jedermanns Sache, aber ich liebe das.

Noch so ein paar Sachen, die man wissen muss, wenn man Fisch brät:

  • Nicht zu heiß: Echt wichtig, sonst brennt die Haut an, bevor der Fisch durch ist. So mittlere Hitze ist dein Freund.
  • Trocken tupfen: Muss man machen, sonst spritzt das Öl wie verrückt und der Fisch wird nicht knusprig.
  • Geduld: Ja, ich weiß, keiner will warten, aber lass den Fisch mal in Ruhe braten. Nicht ständig rumschieben.
  • Fett: Butter ist gut, aber ein bisschen Öl dazu hält die Butter vom Verbrennen ab. Oder einfach nur Öl. Olivenöl geht auch gut, aber da muss man aufpassen, dass es nicht zu heiß wird.
  • Würze: Salz und Pfeffer, ganz einfach. Manchmal ein bisschen Zitrone hinterher. Mehr braucht's oft nicht, um den Geschmack vom Fisch rauszuholen.