Was machen Eier im Eis?

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Eier im Eis verbessern Geschmack und Textur, indem sie ein reicheres Aroma verleihen und die Kristallbildung hemmen. Allerdings besteht bei Verwendung roher Eier ein hohes Salmonellenrisiko. Aus Gründen der Lebensmittelsicherheit sollten daher pasteurisierte Eier verwendet oder auf Eier ganz verzichtet werden. Alternativen bieten z.B. Eigelbpulver oder andere Bindemittel.
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Eier im Eis? Klingt erstmal komisch, oder? Ich hab’s auch nie so richtig verstanden, bis ich mal bei meiner Oma war. Die hat immer – und ich meine immer – ein Eigelb ins Eis getan, so ein altes Familienrezept, vermutlich aus Zeiten, wo man nicht so viel über Salmonellen wusste, hihi. Das Eis war... anders. Reicher irgendwie, cremiger. Viel intensiver im Geschmack. Man merkt’s sofort.

Die Sache ist ja die: Eier machen das Eis tatsächlich geschmeidiger, verhindern, dass es zu viele Eiskristalle bildet und – das ist der Knaller – geben dem Ganzen einen richtig schönen, vollen Geschmack. Wahrscheinlich, weil das Eigelb so viel Fett enthält. Aber – und da wird’s kritisch – rohe Eier sind natürlich ein Risiko. Salmonellen, diese fiesen kleinen Biester... Man hört ja immer wieder von Salmonellenvergiftungen, zum Glück hat mich sowas noch nie erwischt. Aber ich möchte es auch nicht riskieren, versteht ihr?

Also, was tun? Pasteurisierte Eier! Die sind sicherer, das ist ja wohl klar. Ich persönlich bevorzuge die mittlerweile auch, auch wenn sie vielleicht etwas weniger intensiv schmecken, als die rohen. Ich meine, wer will schon im Krankenhaus landen, nur wegen eines leckeren Eis? Gibt ja auch Alternativen, wie dieses Eigelbpulver, hört sich komisch an, ich weiß, aber es soll funktionieren. Oder man lässt die Eier einfach ganz weg. Ist vielleicht nicht ganz so lecker, aber die Gesundheit geht vor, ne? Das ist mir definitiv wichtiger als ein bisschen Extra-Geschmack. Trotzdem... Oma's Eis war schon was Besonderes. Hmmm... vielleicht versuche ich mal das Eigelbpulver. Mal sehen, ob das auch so gut schmeckt...