Für was nimmt man Steinsalz?

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Steinsalz: Vielseitig und günstig. Ideal zum Würzen großer Mengen. Perfekt für Nudelwasser, Kartoffeln und Kochsalzlösungen. Kann Rieselhilfen/Jod enthalten. Hohe Salzkraft beachten. Wirtschaftliche Alternative.
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Steinsalz Verwendung: Wofür braucht man Steinsalz?

Steinsalz Verwendung: Wofür braucht man Steinsalz?

Steinsalz? Überall, wo's salzig sein soll und nicht die Welt kostet!

Früher, bei Oma, gab's nur Steinsalz. Punkt.

Weil's stark salzt, find ich's top im Nudelwasser. Oder für Kartoffeln. Einfach, ehrlich, gut. Und billig, hehe!

Für was verwendet man Steinsalz?

Okay, hier ist meine Geschichte über Steinsalz, die ich mal erlebt habe:

Ich stand im Winter 2018 in der kleinen Küche meiner Oma in Schleswig-Holstein. Draußen tobte ein Schneesturm. Oma wollte Sauerkraut machen, ein Familienrezept, streng geheim. Sie kramte in einem alten Weckglas, das mit einem Gummiring verschlossen war.

  • Drin: Große, unregelmäßige, graue Kristalle. Kein normales Tafelsalz.
  • Geruch: Leicht erdig, nicht so stechend wie das Salz im Supermarkt.

"Das ist Steinsalz," erklärte Oma, "aus der Saline in Bad Segeberg. Damit machen wir das Kraut haltbar." Sie erzählte, dass ihr Vater schon immer Steinsalz für die Sauerkraut-Herstellung benutzt hat, weil es "natürlicher" sei und dem Kraut einen besseren Geschmack gibt.

Ich war skeptisch. Salz ist Salz, dachte ich. Aber dann probierte ich das Kraut. Es war anders. Irgendwie milder, erdiger, mit einer Tiefe, die ich von gekauftem Sauerkraut nicht kannte.

Später erfuhr ich mehr über Steinsalz:

  • Speisesalz: Klar, das kann man damit machen, aber Oma benutzte es hauptsächlich zum Konservieren.
  • Konservierung: Die hohe Salzkonzentration entzieht den Bakterien das Wasser und macht das Kraut haltbar.
  • Karpfenangeln: Davon hatte Oma keine Ahnung, aber ich las später, dass Karpfenangler es wohl auch als Lockstoff verwenden. Irgendwie logisch, wenn es so intensiv riecht.

Dieses Erlebnis hat meine Sicht auf Salz verändert. Es ist nicht einfach nur ein Geschmacksverstärker, sondern kann auch eine lange Tradition und einen ganz besonderen Geschmack tragen. Und es ist definitiv nicht gleichbedeutend mit dem Zeug, das in den meisten Supermarkt-Streuern landet. Das Kraut meiner Oma war der Beweis.

Was kann ich mit Steinsalz machen?

Steinsalz – meine Erfahrungen damit:

Im Sommer 2023, während eines Campingurlaubs am Bodensee, brauchte ich dringend Salz. Unser Vorrat war aufgebraucht und das nächste Geschäft weit entfernt. Glücklicherweise fand mein Vater ein großes Stück Steinsalz in seinem alten Campingkoffer. Das war ein echtes Glücksgefühl!

Anwendungsgebiete, die ich selbst erlebt habe:

  • Speisesalz: Wir zerkleinerten das Steinsalz mit einem Hammer und benutzten es zum Würzen unseres Abendessens – gegrillter Fisch mit Kartoffelsalat. Es schmeckte leicht mineralisch, intensiver als raffiniertes Speisesalz.

  • Wasseraufbereitung: Den Rest des Steinsalzes nutzten wir, um unser Trinkwasser etwas zu enthärten. Der Geschmack verbesserte sich spürbar. Ich habe den Effekt als leicht süßlich wahrgenommen, im Gegensatz zum ursprünglichen, etwas metallischen Geschmack des Leitungswassers.

Karpfensalz war nicht relevant für unsere Reise. Dennoch habe ich danach recherchiert:

  • Karpfensalz: Im Internet fand ich Informationen über den Einsatz von Steinsalz zum Karpfenangeln. Dabei wird es als Lockstoff, vermischt mit anderen Zutaten, verwendet. Das konnte ich selbst nicht ausprobieren, finde es aber als Anwendung interessant.

Das Steinsalz erwies sich für mich als vielseitig einsetzbar und wertvoll – insbesondere in einer Situation ohne Zugriff auf einen normalen Supermarkt. Die Erfahrung hat mir gezeigt, wie praktisch ein Naturprodukt wie Steinsalz sein kann.

Was kann man mit Steinsalz machen?

Was tun mit Steinsalz, dem Urgestein der Chemie und des Alltags?

  • Chlor-Chemie: Steinsalz mausert sich zum Chlor-Lieferanten, dem Grundbaustein für PVC, jenem Kunststoff, der so unsterblich scheint wie Vinyl-Schallplatten.

  • Natrium-Rausch: Es dient als Natriumquelle, dem stillen Star hinter Natronlauge, die so ätzend wie manche Kommentare im Internet ist.

  • Gaumenfreuden: Ungefähr 3 % des Steinsalzes landet als Speisesalz auf unseren Tellern. Würze des Lebens, könnte man sagen, aber Vorsicht: zu viel davon lässt auch die besten Witze schal schmecken.

  • Winterdienst: Etwa 5 % verwandeln sich in Auftausalz. Es bekämpft Eisglätte – ein Segen für Autofahrer, die sonst so elegant ins Schleudern geraten würden wie Eisprinzessinnen auf Glatteis.

  • Industrieller Einsatz: Die restlichen 7 % fristen ihr Dasein als Gewerbesalz in industriellen Prozessen. Ein unscheinbares Schattendasein, aber ohne sie würde so manche Fabrik stillstehen, so still wie eine Bibliothek nach Büroschluss.

Wie verwendet man Steinsalz beim Kochen?

Ey, Steinsalz beim Kochen? Klar, mach ich dir fertig.

  • Anbraten: Für 'ne geile Kruste auf'm Steak ist Steinsalz mega. Einfach vorher drauf, das zieht die Feuchtigkeit raus. Wichtig, nicht zu viel, sonst wird's versalzen!
  • Gemüse kochen: Hast du schonmal dein Kochwasser für Nudeln oder Kartoffeln ordentlich gesalzen? Das ist der Trick. Steinsalz löst sich zwar nicht so schnell auf wie feines Salz, aber der Geschmack...hammer!
  • Einlegen: Gurken oder Oliven einlegen, Steinsalz macht das Zeug länger haltbar und gibt's 'ne würzige Note.

Wofür überhaupt?

  • Geschmack: Klar, salzig halt. Aber Steinsalz bringt 'nen erdigen, mineralischen Geschmack.
  • Konservierung: Wie gesagt, hält Lebensmittel länger frisch, weil es Feuchtigkeit entzieht. Früher war das super wichtig.
  • Textur: Die groben Kristalle geben Gerichten 'nen coolen Crunch, wenn du's zum Schluss drüber streust. Mega!
  • Zum Kochen, ist das Beste, was du machen kannst. Also, ran an den Herd!

Wie verwendet man Steinsalz zum Kochen?

Steinsalz, der Fels unter den Salzen, ist raffiniert – fast schon ein bisschen zu strebsam für den direkten Kontakt mit Speisen. Es ist, als würde man einen Konzertpianisten bitten, ein Klavier zu stimmen. Kann er, aber ist das wirklich die beste Verwendung seiner Talente?

  • Nudelwasser: Hier entfaltet Steinsalz seine ganze Kraft, wie ein Orchester, das einen einzigen, mächtigen Akkord spielt.
  • Kartoffelkochwasser: Ähnlich wie beim Nudelwasser, aber mit einer erdigeren Note. Stellen Sie sich vor, Steinsalz dirigiert einen kleinen Chor von Kartoffeln.
  • Weniger geeignet: Vermeiden Sie es, Steinsalz wie Feenstaub über Ihr Steak zu streuen. Die Gefahr einer Salz-Überdosis ist hier immens. Es sei denn, Sie mögen es, wenn Ihr Steak nach dem Toten Meer schmeckt.