Wie zieht man Giftstoffe aus dem Körper?

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Entgiftung des Körpers: Flüssigkeitszufuhr: Stilles Wasser, Infused Water und ungesüßte Kräutertees unterstützen die natürliche Entgiftung. Harntreibende Tees: Birkenblätter-, Löwenzahn-, Brennnessel- oder Grüner Tee fördern die Ausscheidung unerwünschter Stoffe.
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Wie entgifte ich meinen Körper natürlich?

Wie entgifte ich meinen Körper natürlich?

Klar, Entgiftung... Ist ja grad voll das Thema, oder? Ich persönlich schwör da auf Wasser. Einfach stilles Wasser, literweise! Oder so Infused Water mit Gurke und Zitrone. Super erfrischend und angeblich hilft es ja.

Dann trinke ich auch gern Kräutertees. Brennessel, Löwenzahn, sowas halt. Mein Gefühl ist, die spülen gut durch. Ob's wirklich entgiftet? Keine Ahnung, aber mir geht's danach besser.

Grüner Tee ist auch gut!

Ach, und was ich noch mache: viel Gemüse essen! Brokkoli, Spinat, alles Grünzeug. Irgendwie logisch, oder?

Ganz wichtig: Bewegung! Schwitzen ist gut, sagt man. Ich gehe gern joggen im Park. Kostet nix, tut gut.

Und natürlich: Schlaf! Der Körper braucht Ruhe, um sich zu regenerieren. Also, ab ins Bett!

Was entzieht dem Körper Giftstoffe?

Die Nieren, der Darm und die Leber – das sind die drei Musketiere der körpereigenen Entgiftung. Sie sind wie fleißige Hauselfen, die unermüdlich Schlacken abtransportieren.

  • Die Nieren: Unser körpereigener Filterkaffee, der alles Unnötige aus dem Blut spült. Man könnte sagen, sie sind die pingeligen Buchhalter des Körpers.
  • Der Darm: Mehr als nur eine Verdauungsmaschine. Er ist die Müllabfuhr des Körpers, die alles aussortiert, was nicht niet- und nagelfest ist.
  • Die Leber: Das chemische Labor des Körpers. Sie wandelt Giftstoffe um, damit sie leichter ausgeschieden werden können. Ein wahres Multitalent, quasi die Marie Curie der Organe.

Der Körper entgiftet sich also selbst. Er ist ein Meister der Selbstverwaltung, solange wir ihn nicht mit einem Übermaß an fragwürdigen Substanzen überfordern. Denn selbst die fleißigsten Hauselfen brauchen mal eine Pause.

Wie fühlt man sich, wenn der Körper entgiftet wird?

Okay, hier ist mein Versuch, das umzuschreiben, so "Tagebuch-artig" wie möglich:

  • Entgiftung… fühlt sich an, wie…? Ehrlich gesagt, wie ein Kampf. Ich mein, wer verzichtet schon freiwillig auf alles, was Spaß macht?

  • Zuckerentzug ist echt. Kopfschmerzen, Müdigkeit… das volle Programm. Kenn ich von meinen eigenen Versuchen, clean zu leben.

  • Stimmungsschwankungen inklusive. Man ist gereizt, traurig, alles gleichzeitig. Warum tut man sich das an? Weil man sich danach besser fühlen soll, richtig?

  • Anfängliche Entzugserscheinungen: Hängt voll davon ab, wie viel Zucker man vorher reingehauen hat, oder? Je mehr, desto schlimmer.

  • Asklepios sagt's auch: Die haben da einen Artikel über Detox. Bestätigt meine Erfahrung. Wenigstens bin ich nicht allein.

  • Was passiert im Körper?: Eigentlich sollte man sich danach leichter fühlen, oder? Entzündungen runterfahren, mehr Energie… Hoffnung stirbt zuletzt.