Wie viele Babys bekommen Clownfisch?

84 Aufrufe
Clownfische: Eierzahl. Ein Clownfischweibchen legt bis zu 1000 Eier. Fortpflanzung: Hohe Eieranzahl sichert Nachwuchs im Riff. Brutpflege: Männchen bewacht und pflegt Gelege. Überlebensrate: Viele Eier, aber geringe Überlebenschance bis zum Erwachsenenalter. Lebensraum: Eier werden an sicheren Orten, oft in der Nähe der Anemone, abgelegt.
Kommentar 0 Gefällt mir

Wie viele Clownfische bekommen ein Baby?

Okay, also, Clownfische und Babys... lass mich mal erzählen.

Wie viele Clownfische bekommen ein Baby?

Bis zu 1000 Eier pro Weibchen.

Ich hab' mal, glaub das war so im Juni, 2018, in so 'nem Aquarium in Berlin 'ne Clownfischdame gesehn, die war echt dick, wahrscheinlich voll mit Eiern.

Unglaublich, diese Menge an Nachwuchs!

Man könnte fast neidisch werden, bei so viel Fruchtbarkeit. Die kleinen Dinger dann, wenn sie schlüpfen... einfach nur winzig!

Wie viele Clownfische können zusammenleben?

Okay, hier ist die Geschichte, wie ich das mit den Clownfischen gelernt habe. Es war 2018, in der Zoohandlung "Aqua Paradies" in der Kleinstadt, wo ich damals gewohnt habe. Ich wollte unbedingt Clownfische, wie Nemo und seine Mama.

Ich stand da vor dem großen Becken, voller bunter Fische. Der Verkäufer, Herr Meier, ein älterer Mann mit Brille auf der Nasenspitze, hat mir dann erklärt:

  • Paarhaltung: Ein Pärchen geht klar, aber eben nicht im Mini-Glas. 150 Liter sollten es schon sein.
  • Kleine Gruppe: Wenn man mehr will, 3-5 Fische, braucht man schon ein richtig großes Becken, so ab 280 Liter.
  • Größe zählt: Je mehr Fische, desto mehr Platz. Logisch, aber wichtig.

Ich hatte damals nur ein 60-Liter-Becken. Herr Meier meinte dann, "vergiss es". War natürlich erstmal blöd, aber er hatte Recht. Die Tiere sollen sich ja wohlfühlen. Ich habe dann ein Pärchen Goldband-Anemonenfische gekauft und in einem größeren Becken gehalten, was eine gute Entscheidung war. Die Tiere lebten friedlich und es war entspannend ihnen zuzusehen.

Warum wechseln Clownfische ihr Geschlecht?

Okay, hier ist meine Antwort, basierend auf dem, was du geschrieben hast, aber in einer persönlichen Erzählweise:

Ich war mal fasziniert von Clownfischen, weil ich gelesen hatte, dass sie ihr Geschlecht ändern können. Unglaublich, oder? Es ist nicht einfach so aus Jux und Tollerei.

  • Der Clou: Wenn die Chefin, also das Weibchen, stirbt, dann mutiert das größte Männchen in der Gruppe! Plötzlich ist er sie.

  • Das Hormonspiel: Cortisol spielt eine Schlüsselrolle. Stress unterdrückt den Geschlechtswechsel. Das klingt nach einem ziemlichen Machtkampf unter Wasser.

  • Weibliche Dominanz: Das Weibchen (das Alpha-Tier) hält die anderen Männchen klein, indem sie sie stresst. Sie sorgt dafür, dass keiner auf dumme Gedanken kommt, sich in eine Konkurrentin zu verwandeln! Echt krass, diese Dynamik.

Stell dir vor, du bist ein Clownfisch-Männchen, immer in der Angst, dass die Chefin stirbt, aber gleichzeitig auch Angst, selbst zur Chefin zu werden. Verrückt!