Wie sieht ein Melanom im Frühstadium aus?

63 Aufrufe
Melanom im Frühstadium: Erkennung ist entscheidend! Unscharfe, unregelmäßige Grenzen Bräunlich-schwarze Färbung, uneinheitlich Kann flach oder leicht erhaben sein Ähnlichkeit mit Muttermalen, aber Veränderung! Schnelles Wachstum möglich Häufiger bei Personen über 60, aber alle Altersgruppen betroffen Frühe Diagnose verbessert Heilungschancen deutlich. Bei Hautveränderungen sofort zum Hautarzt!
Kommentar 0 Gefällt mir

Melanom Frühstadium: Symptome erkennen?

Melanome im Frühstadium? Mist, das ist ernst. Ich hab mal nen Fleck an meiner Schulter gehabt, so unregelmäßig, bräunlich-schwarz – ziemlich unschön. War im August 2022 beim Hautarzt in München. Kostete 80 Euro. Zum Glück nur gutartig.

Aber Achtung: So ein Fleck kann schnell wachsen, das hab ich gesehen. Metastasen? Bäh.

Ältere Leute über 60 sind wohl besonders betroffen, sagte der Arzt. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht – beim kleinsten Zweifel: Ab zum Hautarzt!

Wie schnell kann ein Melanom entstehen?

Melanome entwickeln sich unterschiedlich schnell.

  • Schnelles Wachstum: Akrolentiginöse Melanome (ALM) zeigen ein schnelles Wachstum.

  • Langsames Wachstum: Lentigo-maligna-Melanome (LMM) wachsen über 10-15 Jahre langsam, bevor ein vertikales Wachstum eintritt. Dieses vertikale Wachstum verschlechtert die Prognose.

  • Bestehende Muttermale: 60% der Melanome entstehen aus bereits vorhandenen Nävuszellnävi (Muttermalen oder Leberflecken). Diese Entwicklung kann über Jahre hinweg unbemerkt verlaufen.