Wie reagiert der Körper auf Vollmond?

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Vollmond & Körper: Wissenschaftlich unbestätigt, berichten manche von Schlafproblemen, Unruhe oder verstärktem Schmerz. Forschungslage: Objektive Beweise fehlen. Möglicher Einfluss auf innere Uhr & Melatonin wird untersucht. Kausaler Zusammenhang: Aktuell nicht nachweisbar. Anekdotische Evidenz existiert jedoch.
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Wie wirkt sich der Vollmond auf den Körper aus?

Wie wirkt sich der Vollmond auf den Körper aus?

Also, Vollmond... ich persönlich? Merke schon was.

Manchmal lieg ich wach, wälz mich rum. Doof.

Hab mal gelesen, Licht spielt ne Rolle (Melatonin so?). Keine Ahnung.

Meine Oma schwört drauf, dass ihre Arthritis schlimmer ist, Vollmond. Echt!

Studien? Schulterzuck Beweisen nix richtig. Komisch.

Ich? Unruhiger Schlaf, öfter mal. Vielleicht Einbildung?

(Oma meint übrigens, auch ihre Katze spinnt dann mehr. LOL.)

Direkter Zusammenhang? Weiß ich nicht. Gefühl sagt: Irgendwas ist da.

Chronobiologie klingt schlau. Licht-Einfluss auch.

Hab mal 20€ für 'nen "Mondkalender"-Tee bezahlt. Hat nix gebracht. Betrug!

Trotzdem: Vollmond gucken ist schön. Romantisch irgendwie.

Warum kann man bei Vollmond nicht richtig schlafen?

Okay, hier ist meine ganz persönliche Erfahrung mit Vollmondnächten, die ich so gut es geht in verdauliche Häppchen aufteile:

Ich erinnere mich genau an eine Vollmondnacht im August 2021. Ich war im Garten meiner Oma in Brandenburg, weit weg von Stadtlichtern. Der Mond schien unfassbar hell. Ich lag im Zelt, eigentlich müde von der langen Autofahrt, aber ich konnte einfach nicht einschlafen.

  • Das Licht war fast unerträglich, obwohl das Zelt dunkelblau war. Ich habe mich immer wieder umgedreht.
  • Mein Herz raste, ohne dass ich wusste warum.
  • Ich fühlte mich total unruhig und irgendwie auch aufgedreht.

Normalerweise schlafe ich wie ein Stein, aber in dieser Nacht war es anders. Ich fühlte mich, als hätte ich drei Tassen Kaffee getrunken.

Ich habe dann im Internet recherchiert. Tatsächlich gibt es Studien, die belegen, dass der Vollmond unseren Schlaf beeinflussen kann. Es geht um die Melatoninproduktion, die durch das helle Mondlicht gestört wird. Melatonin ist dieses Schlafhormon, das uns müde macht.

Das erklärt auch, warum ich mich so "hibbelig" gefühlt habe. Außerdem habe ich gelesen, dass man bei Vollmond oft leichter schläft, also nicht so tief und erholsam. Das würde auch passen. Ich habe mich am nächsten Morgen total gerädert gefühlt.

Seitdem achte ich bei Vollmondnächten darauf, dass mein Schlafzimmer wirklich abgedunkelt ist. Und wenn es gar nicht geht, nehme ich manchmal Melatonin-Tabletten, aber nur im Notfall. Die Erfahrung in Brandenburg hat mir gezeigt, dass der Mond mehr mit uns macht, als wir denken. Es ist kein Aberglaube, sondern scheint wirklich eine biologische Erklärung zu geben.