Welche Symptome treten bei Austrocknung auf?

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Austrocknung äußert sich bereits bei geringem Flüssigkeitsverlust durch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und Konzentrationsstörungen. Fortschreitender Wassermangel kann zu Verwirrtheit, Herzrasen sowie Muskelkrämpfen und -zittern führen. Achten Sie auf diese Anzeichen von Dehydration, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
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Welche Symptome und Anzeichen treten bei Austrocknung auf?

Kopfweh krieg ich oft, wenn ich zu wenig trink. Fühlt sich an, als drückt was auf meine Stirn. Und dann die Müdigkeit, so richtig tief drin.

Manchmal verliere ich den Faden. Gedanken schwirren rum, nix bleibt hängen. Konzentration ist dann Fehlanzeige.

Ein bisschen Schwindel dazu, als dreht sich alles langsam. Besonders wenn ich schnell aufsteh. Das ist mein Körper, der schreit: "Mehr Wasser!"

Wenn's schlimmer wird, wird's richtig ungemütlich. Mein Herz rast dann, als hätt' ich grad' nen Marathon hinter mir. Krämpfe in den Beinen, eiskalt.

Oder dieses Zittern, so komisch. Verwirrt bin ich dann auch, versteh die Welt nicht mehr richtig. Das sind die Warnsignale, echt krass.

Ich hab das selbst gemerkt, damals im Sommerurlaub 2019 in Italien. Jeden Tag 35 Grad, ich hab einfach zu wenig getrunken, dachte, ist doch nur Durst. Abends konnt ich kaum noch geradeaus laufen, so ein Schwindelgefühl.