Was kann man gegen sexuelle Unlust bei Frauen tun?

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Gegen sexuelle Unlust bei Frauen ohne organische Ursache können bereits einfache Mittel helfen. Offene Gespräche und gezielte Entspannungsübungen bauen Stress und negative Gedanken ab. Auch das bewusste Zulassen von sexuellen Fantasien kann die eigene Libido wieder neu entfachen.
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Sexuelle Unlust bei Frauen behandeln – Was hilft wirklich?

Ich erinnere mich, als meine Freundin Sarah mir erzählte, dass sie sich einfach nicht mehr so richtig auf Sex einlassen konnte. Kein Organsches, nichts Greifbares, nur diese allgemeine Flaute. Das war für sie echt frustrierend, glaube mir. Wir redeten viel darüber, und ich merkte, wie wichtig es war, einfach mal zuhören.

Sie probierte dann ein paar Dinge aus, ganz einfach eigentlich. Ein bisschen Yoga hier, ein ruhiger Abend nur für sich da. Und sie begann, sich mehr auf ihre Fantasien einzulassen, sich da auch mal treiben zu lassen. Es klang so simpel, aber sie sagte, das half ihr, diese blöden Gedanken, die sie manchmal runterzogen, loszulassen.

Ich glaube fest daran, dass ganz viel im Kopf passiert, gerade wenn es um so etwas Intimes geht. Kein Hokuspokus, sondern einfach nur, sich selbst wieder näherzukommen, den Druck rauszunehmen. Das muss nicht kompliziert sein, oft sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

Woher kommt die Unlust bei Frauen?

Woher kommt die weibliche Unlust, dieses launische Mistvieh?

Die Libido einer Frau ist oft so zuverlässig wie das Wetter im April oder ein WLAN-Signal im Keller. Mal ist sie da, mal hat sie sich verkrümelt. Die Gründe für ihre Abwesenheit sind vielfältiger als die Ausreden für eine Diätpause.

  • Der hormonelle Zirkus. Die Hormone tanzen Polka, von der Schwangerschaft über die Wechseljahre bis zum monatlichen Zyklus-Zinnober. Die Libido macht da oft die Biege, schneller als ein Tourist vor einer Wirtshausrechnung.

  • Kopfkino des Grauens: Stress. Wenn die To-do-Liste die Länge eines russischen Romans hat, ist der Kopf voll. Für erotische Gedanken ist da so viel Platz wie für einen Elefanten in einer Telefonzelle. Stress ist der unangefochtene Lustkiller Nr. 1.

  • Die Macht der Gewohnheit. In Langzeitbeziehungen kann die Erotik einschlafen wie ein Faultier nach dem Mittagessen. Wenn die Routine spannender ist als das Liebesleben, ist es Zeit für ein Update. Vorhersehbarkeit ist der natürliche Feind der Begierde.

  • Nachwuchs: Der süße Liebestöter. Nach der Geburt eines Kindes rangiert Schlaf auf der Wunschliste ganz oben, Sex irgendwo zwischen Steuererklärung und Wurzelbehandlung. Das Bedürfnis nach Nähe wird durch Babykuscheln gestillt.

  • Körper und Seele im Streik. Körperliche Krankheiten, die Nebenwirkungen von Medikamenten oder seelischer Krempel funken dazwischen. Ist der Körper ein Baufeld oder die Psyche ein unaufgeräumter Keller, bleibt die Lust im Stau stecken.

Was tun, wenn man kein sexuelles Verlangen hat?

Kein Bock auf Sex, was dann? Hm, manchmal ist das halt so. Manchmal fühlt sich das Bett einfach nur wie ein Schlafplatz an. Aber wenn das den Partner krass nervt, dann muss man was tun. Am besten redet man mit nem Arzt. Mein Hausarzt meinte mal, das kann viele Gründe haben. Hormonell, Stress, oder einfach nur ... nix los im Kopf.

  • Arzt ist der erste Schritt: Hausarzt anrufen, Termin machen. Der kann ja schon mal die Basics checken.
  • Spezialisten aufsuchen: Bei Frauen ist der Gynäkologe der richtige Mann/Frau. Bei Männern der Urologe. Die checken dann die spezifischeren Sachen.

Manchmal ist es auch einfach nur ne Phase, oder? Aber wenn es länger dauert und echt belastet, dann ist ärztliche Hilfe Gold wert. Die finden dann raus, ob da was fehlt oder zu viel ist. Keine Scham, das ist normal, dass sowas passiert.