Was braucht der Körper bei einem Bruch?

0 Sicht

Bei einem Knochenbruch benötigt der Körper:

  • Eiweiß: Für den Aufbau neuer Knochenzellen.
  • Kalzium: Hauptsächlich für die Knochenstruktur.
  • Vitamin D: Fördert die Kalziumaufnahme.
  • Vitamin K: Wichtig für die Knochenmineralisierung.
  • Antioxidantien: Unterstützen den Heilungsprozess.

Eine ausgewogene Ernährung mit diesen Nährstoffen ist essentiell für die optimale Knochenheilung.

Kommentar 0 mag

Also, Knochenbruch… Aua! Ich kann ein Lied davon singen. Letztes Jahr bin ich beim Skifahren so blöd gestürzt, Knack – und mein Arm war hinüber. Da lernst du erst, was dein Körper so alles braucht, um wieder ganz zu werden. Ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass sowas so kompliziert ist!

Eiweiß zum Beispiel. Klar, für Muskeln, dachte ich immer. Aber für die Knochen? Ja, tatsächlich! Die brauchen das wohl, um neue Zellen zu bilden. Stell dir vor, wie kleine Bauarbeiter, die den Knochen wieder zusammenflicken. Wahnsinn, oder?

Und dann Kalzium. Kein Wunder, das kennt ja jeder. Das ist sozusagen der Hauptbaustoff für die Knochen. Wie Zement, würde ich sagen. Ohne Kalzium geht da gar nichts. Ich hab damals literweise Milch getrunken… naja, vielleicht nicht ganz literweise, aber schon ziemlich viel.

Vitamin D ist auch wichtig. Das hilft dem Körper, das Kalzium überhaupt erst aufzunehmen. Sonst isst du dich dumm und dämlich an Milchprodukten und es bringt nix. Also raus an die frische Luft! Zumindest, wenn der gebrochene Fuß das zulässt… Ich saß damals viel am Fenster und hab die Sonne genossen. So gut es eben ging.

Vitamin K… K wie Knochen? Könnte man sich fast merken. Das ist wohl für die Knochenmineralisierung zuständig. Keine Ahnung, was das genau bedeutet, aber wichtig ist es anscheinend. Ich hab dann brav viel Grünkohl gegessen. Ob’s geholfen hat? Wer weiß… aber geschadet hat’s sicher nicht.

Und dann noch Antioxidantien! Die kleinen Helferlein, die den Heilungsprozess unterstützen. Obst und Gemüse, die Klassiker eben. Manchmal frage ich mich, ob die ganzen Studien überhaupt stimmen… Aber hey, besser ist es allemal, sich gesund zu ernähren. Ich hab mir damals Smoothies mit Blaubeeren und Spinat gemacht. Schmeckte gar nicht so übel!

Also, lange Rede, kurzer Sinn: Wenn du dir was brichst (hoffentlich nicht!), dann achte auf eine ausgewogene Ernährung. So ungefähr 6-8 Wochen hat das bei mir gedauert, bis alles wieder verheilt war. Geduld ist da echt wichtig… und natürlich die richtigen Nährstoffe!