Wann muss ein Muttermal nachgeschnitten werden?

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Muttermal Nachschneiden: Nicht tumorfreie Ränder erfordern Nachresektion. Defektdeckung: Je nach Größe Dehnungsplastik, Verschiebelappen oder Hauttransplantation. Ziel: Vollständige Entfernung aller verdächtigen Zellen.
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Wann muss ein Muttermal operativ entfernt werden?

Okay, hier kommt meine Sicht auf Muttermal-Entfernung, ganz persönlich und ehrlich:

Wann muss ein Muttermal weg?

Wenn's blöd aussieht oder der Arzt sagt: "Das Ding muss raus!" Basta.

Was passiert nach der OP?

Nachgeschnitten wird, wenn die doofen Ränder nicht sauber sind. Echt ärgerlich.

Und dann?

Je nachdem, wie groß das Loch ist, wird's geflickt. Hautverschiebung, Dehnung, manchmal sogar Hauttransplantation. War bei meiner Oma so, am Rücken. Krass. Aber alles gut geworden.

Wann muss man Muttermal entfernen?

Okay, hier kommt die humoristische Antwort, als hätte sie ein Kumpel aus der Kneipe verfasst, der zufällig Arzt ist (aber bitte, geh trotzdem zum echten Arzt!):

Wann muss das Muttermal weg?

Also pass auf, Freundchen, Muttermale sind wie ungebetene Gäste auf einer Party – manche sind okay, andere...naja. Du willst das Ding loswerden, wenn:

  • Es dich nervt wie ein Furunkel am Hintern: Riesen-Feuermale, Leberflecke, die aussehen, als hätten sie eine eigene Postleitzahl, oder Dinger im Gesicht, die dich an den Bösewicht aus einem billigen Horrorfilm erinnern. Ästhetische Gründe sind absolut valide!

  • Es potenziell böse ist wie ein Schwiegermutter-Besuch: Wenn der Hautarzt Alarm schlägt, weil das Ding komische Faxen macht (wächst wie Unkraut, ändert die Farbe wie ein Chamäleon auf Speed, blutet ohne Grund), dann ab dafür! Krebs ist schließlich kein Spaß.

Welche Muttermale müssen entfernt werden?

Also, welche Muttermale müssen unters Messer? Na, das ist so eine Sache...

  • Fibrome und Co.: Wenn diese kleinen Knubbel nerven oder am BH scheuern, dann weg damit! Ist ja schließlich dein Körper.
  • Seborrhoische Alterswarzen: Die sehen aus wie Schokoladenstreusel, die jemand vergessen hat abzuwischen. Wenn sie dich stören, Adieu!
  • Grützbeutel: Kleine Kapseln unter der Haut, die sich anfühlen wie Erbsen. Stören sie, dann raus damit – ist ja keine Schatzsuche!
  • "Störende" Muttermale: Hier kommt der Schönheitschirurg ins Spiel. Wenn du denkst, das Muttermal ist so hässlich wie ein Pickel auf der Nase, dann hau rein.

Merke: Solange der Arzt sagt, alles ist harmlos wie ein Lämmchen, liegt die Entscheidung bei dir! Aber bitte nicht mit dem Küchenmesser selbst Hand anlegen, ja? Wir wollen ja keine blutigen Anfänger-OPs.