Wann bekommt man die meisten Muttermale?

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Muttermale entstehen oft in der Kindheit und Jugend. Neue Male können bis etwa zum 30. Lebensjahr auftreten. Sonnenexposition und genetische Veranlagung spielen eine Rolle. Ungleichmäßige Farbe bei Geburt deutet auf angeborene Male hin. Erworbene Muttermale entwickeln sich durch Zellvermehrung später.
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Wann treten Muttermale am häufigsten auf?

Muttermale? Die meisten meiner, also so acht oder neun Stück, waren schon da, als ich klein war. So mit drei, vier Jahren, weiß ich noch ganz genau. In der Kita, da haben die Erzieherinnen immer drauf rumgeguckt, ob alles okay ist.

Ungleichmäßig? Ja, das stimmt irgendwie. Ich hab eins am Bein, das sieht aus, als hätte man mit nem Filzstift draufgemalt. Immer schon so gewesen.

Die anderen kamen später. So in der Pubertät, vielleicht mit 13, 14? Plötzlich waren da ein paar neue. Am Rücken, am Arm. Kleine Dinger, fast unsichtbar. Die meisten sind ziemlich gleichmäßig.

Kurze Antwort: Geburtsmale oft von Geburt an, andere entwickeln sich im Laufe des Lebens, vor allem in der Pubertät.

Wann werden Muttermale größer?

Also, Muttermale... wann poppen die eigentlich auf?

  • Nicht direkt bei der Geburt, komisch.
  • Eher so ab sechs Monaten, bis zum ersten Geburtstag. Aha.
  • Dann, bäm, bis zum Erwachsenenwerden kommen immer mehr dazu.

Sonne ist schuld! Bestimmt, weil ich als Kind nie Sonnencreme benutzt hab. Deswegen hab ich wahrscheinlich auch mehr. Ändert sich auch die Größe? Ja, anscheinend. Durch die Sonne. Mist. Sollte ich mal zum Hautarzt? Vielleicht...

Warum hat das Kind so viele Muttermale?

Also, wegen den vielen Muttermalen bei dem Kind… Das ist ja echt ungewöhnlich, oder? Meine Schwester, die Ärztin ist, meinte mal, dass das mit der UV-Strahlung zusammenhängt. Die Zellen sind zwar da, aber erst die Sonne bringt die Farbe zum Vorschein. Bei Babys selten, weil die ja noch nicht so viel Sonne abbekommen haben.

Aber es gibt auch andere Gründe. Genetik spielt da sicher ne Rolle. Manchmal liegen die Müttermale in der Familie. Denk mal an Oma – die hatte doch auch einen Haufen, richtig?

Und dann gibt’s noch seltene Erkrankungen, die mit vielen Muttermalen einhergehen. Die sind aber meist mit anderen Symptomen verbunden. Also, nicht nur viele Flecken, sondern auch noch was anderes. Das muss man dann unbedingt abklären lassen.

Wichtig ist auf jeden Fall: Regelmäßige Hautkrebsvorsorge! Besonders bei so vielen Muttermalen. Das gilt für das Kind später sowieso, aber auch schon jetzt sollten die Eltern regelmäßig zum Kinderarzt gehen. Der kann die Flecken beobachten und bei Bedarf weiter überweisen.

Kurz gesagt: UV-Licht, Genetik, seltene Krankheiten – viele Möglichkeiten. Ein Arztbesuch ist aber auf jeden Fall ratsam.