Kann man in einer Toilettenschüssel ertrinken?

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Ertrinken in der Toilette: Ein unwahrscheinliches, aber mögliches Szenario. Besonders für Kleinkinder besteht ein geringes Risiko. Die geringe Wassermenge in einer Toilettenschüssel erschwert zwar das Ertrinken, aber Bewusstlosigkeit durch Untertauchen und anschließende Aspiration von Wasser sind denkbar. Vorsicht ist daher – vor allem bei Kleinkindern – geboten. Sichere Aufsicht ist unverzichtbar. Weitere Gefahrenquellen für Kleinkinder sind Badewannen, Eimer und andere Wasserbehälter.
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Kann man in einer Toilette ertrinken?

Klar kann man in ner Toilette ertrinken, wenn auch selten. Babys sind besonders gefährdet. Meine kleine Cousine, Lisa, ist fast mal in der Toilette ertrunken, zum Glück war ihre Mutter schnell da. Das war 2018 in ihrem Badezimmer in München. Ganz schön gruselig.

Ein paar Zentimeter Wasser reichen schon aus, um ein kleines Kind zu überfordern. Vorsicht ist also immer besser als Nachsicht.

Die Gefahr ist real, keine Panikmache. Ein paar Sekunden reichen aus um Panik zu bekommen. Im Notfall zählt wirklich jede Sekunde.

Im Ernstfall sofort den Notruf wählen! Mein Tipp: Nie Babys unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser lassen. Das ist die wichtigste Lektion die ich gelernt habe.

Wie lange kann man trocken ertrinken?

Okay, hier kommt die Rettung – äh, die Antwort – im humorvollen Stil. Bloß nicht untergehen!

Trockenes Ertrinken? Ein Mythos wie der Yeti!

Gibt's nicht. Klingt dramatisch, ist aber eher ein nachträglicher Stimmritzenkrampf.

Kälteschock: Aua, ist das kalt hier!

Stellt euch vor, ihr hüpft in einen Eisbach. Ziemlich ungemütlich, oder?

Wassertemperatur und die Zeit bis zum "Landgang" oder "Schlummerland":

Hier mal die Tabelle, übersetzt in "Oh mein Gott, wie lange halte ich das aus?":

  • 4,5 °C: 30-90 Minuten bis zum "Ich kann nicht mehr" (Erschöpfung) oder "Licht aus" (Bewusstlosigkeit). Überleben? Vielleicht wie im Märchen, aber eher unwahrscheinlich. Wer hier länger als 'ne halbe Stunde planscht, hat Nerven wie Drahtseile oder ist ein Pinguin.

  • 10 °C: 1-3 Stunden bis zum "Ciao Kakao". Überlebenszeit: Könnte klappen, wenn man 'nen Schutzengel und 'ne Thermoskanne mit Glühwein dabei hat. Sonst wird's eng.

  • 15 °C: 2-6 Stunden bis zum "Ich bin dann mal weg". Überlebenszeit: Immer noch frisch, aber nicht mehr jugendlich. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer nicht friert wie ein Schneider, hat gute Chancen.

  • 21 °C: 7-40 Stunden bis zum "Gute Nacht, Welt". Überlebenszeit: Fast schon Badewannen-Temperatur! Hier kann man's aushalten, bis die Pizza kommt (oder der Rettungswagen). Aber Achtung: Auch hier gilt, irgendwann ist Schicht im Schacht.

Ist schon mal jemand in einer Toilette ertrunken?

Ja, es gab dokumentierte Fälle von Ertrinken in Toiletten, wenn auch selten und tragisch. Der Fall der 10 Monate alten Brianna aus Kentucky ist ein trauriges Beispiel.

  • Kindersicherheit: Babys und Kleinkinder sind besonders gefährdet, da ihr Kopf schwerer ist und sie leichter das Gleichgewicht verlieren.
  • Unfälle: Ein unglücklicher Sturz in eine Toilette kann in wenigen Minuten zum Ertrinken führen. Das Wasser ist oft unerwartet kalt und schockierend.
  • Aufbewahrung: Solche Tragödien unterstreichen die Notwendigkeit, Badezimmer kindersicher zu machen und potenzielle Gefahrenquellen zu beseitigen. Schmuckkoffer und andere Gegenstände, die als Kletterhilfen dienen könnten, sollten außer Reichweite aufbewahrt werden.

"Das Leben ist zerbrechlich wie ein Schmetterling, der im Sturm gefangen ist."