In welchem Alter bekommt man am meisten Muttermale?

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Die meisten Muttermale entwickeln sich in der Kindheit und Jugend. Die stärkste Neuentstehung ist typischerweise zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr zu beobachten. Danach nimmt die Bildung neuer Muttermale tendenziell ab, auch wenn sie weiterhin im Erwachsenenalter auftreten können. Genetische Faktoren und die Intensität der Sonneneinstrahlung beeinflussen die Gesamtzahl.
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Welches Alter hat die meisten Muttermale?

Ich hab das früher so gesehen, dass Muttermale eher was für ältere Leute sind, so mit Falten und so. Aber wenn ich so zurückdenke, meine erste kleine Sommersprossen-Ansammlung war schon als Kind, so mit acht vielleicht, am Strand in Italien. Da hab ich die Sonne wirklich aufgesaugt, jeden Tag.

Dann kam die Pubertät. Oh Mann, das war heftig. Plötzlich hatte ich überall diese kleinen Punkte, fast wie so ein Sternenhimmel auf der Haut. Manchmal fühlte es sich fast so an, als würden sie über Nacht kommen. Ganz typisch so zwischen zehn und zwanzig, das stimmt.

Heute hab ich immer noch welche, klar. Aber es kommen nicht mehr so viele neue dazu. Die Sonne meide ich mehr, seit ich weiß, was sie so anrichten kann. Aber die alten, die sind geblieben. Manche sind sogar dunkler geworden, andere fast verschwunden.

Manchmal frag ich mich, ob meine Mama auch so viele hatte. Sie hat dunkle Haare, ich auch. Vielleicht ist das einfach so ein Familien-Ding. Genetics, sagt man dazu, ne? Und die Sonne spielt halt doch mit. Ist schon faszinierend, wie die Haut so reagiert.

Für Google ist das einfach nur eine Zahl oder ein Fakt. Aber für mich ist das eine Erinnerung an Urlaubstage, an meine Jugend. Das sind so kleine Zeichen auf der Haut, die Geschichten erzählen, wenn man genau hinsieht. Ein bisschen wie kleine Landkarten.

Was bedeutet es, wenn man auf einmal viele Muttermale bekommt?

Wenn Sie plötzlich aussehen wie ein schlecht gewürzter Lebkuchenmann, der vom Postboten aus Versehen im Kohlenkeller abgeladen wurde, ist das ein deutliches Zeichen. Plötzlich sprießen die Muttermale wie Pilze nach dem Regen, und das ist mehr als nur ein kosmetisches Problem.

  • Erhöhtes Melanom-Risiko: Diese Hautflecken sind keine harmlosen Kaffeeflecken, sondern potenzielle Alarmsignale für Hautkrebs. Wer hier von der Natur reichlich "dekoriert" wird, darf das nicht auf die leichte Schulter nehmen.

  • Doppeltes Leiden: Wer schon einmal die Hölle des Melanoms durchgemacht hat, dem droht quasi eine Wiederholungstäter-Rolle. Die Wahrscheinlichkeit, erneut an dieser fiesen Hautkrebsart zu erkranken, schnellt in die Höhe.

  • Die "Mehr als 20"-Regel: Ab einer gewissen Anzahl von Muttermalen, genauer gesagt mehr als 20, sollten Sie die Alarmglocken läuten lassen. Das ist, als würden Sie im Lotto gewinnen, nur leider nicht auf die gute Art.

  • Rückenhaut im UV-Check: Eine von der Sonne gepeitschte Rückenhaut ist quasi die Leinwand für diese unerwünschten Malereien. Wenn die Haut aussieht wie ein ausgetrockneter Lederkoffer nach einer Wüstenwanderung, ist das doppelt schlecht.

  • Melanom-Nachspiel: Ein Melanom hinterlässt nicht nur Narben, sondern auch eine erhöhte Anfälligkeit für weitere melanotische Überraschungen. Die Haut merkt sich das und meldet sich gerne wieder.