Darf man seine Katze im Schlaf streicheln?
Darf man seine Katze im Schlaf streicheln? Oh Mann, diese Frage! Ich liebe es ja, wenn meine Mieze, die Luna heißt, so friedlich schlummert, ein kleiner, flauschiger Wollknäuel. Total süß, wirklich! Da kriegt man natürlich sofort die Knuddel-Attacken. Aber dann… dann halte ich mich doch meist zurück. Weißt du, warum?
Stell dir vor: Jemand reißt dich mitten in der Nacht aus dem Schlaf. Nicht gerade angenehm, oder? Luna ist da nicht anders. Sie könnte ganz schön erschrecken, vielleicht sogar fauchen oder – im schlimmsten Fall – kratzen. Ich erinnere mich noch an einen Vorfall mit meinem Kater Moritz, Ruhe in Frieden. Der war ein Sensibelchen, und als ich ihn mal im Schlaf gestreichelt hab, ist er mit einem Satz hochgeschossen und hat mich fast umgehauen. Das war's dann mit Kuscheln!
Also warte ich lieber, bis Luna von selbst kommt. Manchmal schmiegt sie sich dann ganz an mich ran, sucht die Nähe, und das ist dann viel schöner. Ein viel innigeres Gefühl, als wenn ich sie einfach wecken würde. Es ist so, als würde sie mir dann sagen: "Okay, jetzt darfst du mich streicheln!" Und das ist doch viel besser, oder? Man muss ja nicht immer alles erzwingen. Vielleicht sollte man generell mehr auf die Signale seiner Katze achten, anstatt einfach drauf los zu kuscheln. Die sagen einem nämlich mehr, als man denkt. Ach, Katzen… manchmal so unberechenbar, aber immer wieder faszinierend!
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