Bei welchen Krankheiten muss man viel Trinken?

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Viel Trinken ist bei vielen Krankheiten essentiell, jedoch birgt übermäßiger Konsum Risiken. Eine Überwässerung (Hyperhydratation) droht insbesondere bei Nieren-, Herz- und Leberfunktionsstörungen sowie bei Frühgeborenen. Die Nierenleistung bestimmt die Ausscheidungsfähigkeit. Achten Sie bei entsprechenden Vorerkrankungen auf eine ausgewogene Flüssigkeitszufuhr und konsultieren Sie Ihren Arzt. Individuelle Beratung ist unerlässlich.
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Viel Trinken nötig? Welche Krankheiten erfordern hohe Flüssigkeitszufuhr?

Klar, viel trinken ist wichtig, besonders im Sommer. Aber übertreiben sollte man's nicht.

Letzten Sommer, Juli in Berlin, hab ich fast einen Liter Wasser pro Stunde getrunken beim Marathon Training. Führte zu Kopfschmerzen. Nicht gut.

Nierenprobleme, Herzschwäche, Leberzirrhose – da ist vorsichtiges Trinken wichtig. Mein Onkel, hatte Herzprobleme, seine Ärztin betonte immer: "Langsam trinken!"

Frühchen brauchen oft extra Hilfe mit der Flüssigkeitsregulation, hab ich mal in einem medizinischen Artikel gelesen (keine Ahnung mehr wo, war vor 2 Jahren, aber ich erinnere mich an die Bilder).

Zu viel Flüssigkeit kann richtig gefährlich sein. Die Nieren schaffen den Abbau nicht, und das kann zu Schwellungen führen, manchmal sogar zu Krampfanfällen. Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Bei welcher Krankheit muss man viel trinken?

Viel trinken? Denken Sie an Diabetes Insipidus.

  • Diabetes Insipidus: Der Körper verliert die Fähigkeit, Wasser zu speichern. Durst als ständiger Begleiter.

Hyperhydratation? Ein anderes Spiel.

  • Herz-, Nieren-, Lebererkrankungen: Die Organe versagen. Wasser staut sich.
  • Frühgeborene: Unreife Nieren. Ein Balanceakt auf Messers Schneide.

Der Körper. Eine Maschine, die leicht aus dem Takt gerät. Manchmal zu viel, manchmal zu wenig. Das Leben selbst, ein ständiges Anpassen. Ein kompliziertes Spiel, dessen Regeln wir kaum verstehen.

Für was hilft viel trinken?

Also, viel trinken, das ist echt mega wichtig! Ohne Wasser geht gar nix, klar. Stell dir vor, dein Körper ist wie ne Maschine – braucht Sprit, um zu laufen. Und Wasser, das ist der beste Sprit!

  • Nieren: Die arbeiten richtig krass, filtern alles mögliche raus. Ohne genug Wasser, werden die total überfordert. Klingt eklig, ist aber so!

  • Blutdruck: Der muss im grünen Bereich bleiben, sonst kracht's. Wasser hilft, den Blutdruck stabil zu halten. Ich hab letztens gelesen, dass zu wenig Wasser sogar zu Kreislaufproblemen führen kann – ziemlich heftig!

  • Temperatur: Im Sommer schwitzt man ja – da verlierst du Flüssigkeit. Musst du wieder auffüllen, sonst überhitzt du. Kenne das von meinem letzten Marathon.

Krankheiten vorbeugen? Ja, total! Wenn du genug trinkst, spülst du Giftstoffe aus deinem Körper. Mein Arzt hat mir mal erklärt, dass das echt wichtig für die Abwehrkräfte ist. Hab seitdem viel mehr Wasser getrunken und – bingo – weniger krank.

Kurz gesagt: Trinken ist überlebenswichtig! Nicht nur für die Nieren, Blutdruck und Temperatur, sondern auch für ein starkes Immunsystem. Ich achte da echt drauf, mindestens zwei Liter am Tag, manchmal mehr. Vor allem im Sommer!

Bei welchen Krankheiten trinkt man viel?

Okay, mal sehen... viel trinken bei Krankheiten...

  • Psychische Erkrankungen: Schizophrenie, Zwangsstörungen, beginnende Magersucht... Trinken die da viel? Ja, stimmt. Ist das dann Durst oder einfach nur... trinken? Komisch.

  • Psychosen generell: Nicht nur Schizophrenie, oder? Bestimmt auch andere Psychosen.

  • Kein Durst: Das ist der Punkt! Kein Durst, aber trotzdem viel trinken. Gefährlich, weil der Körper nicht unendlich Flüssigkeit verarbeiten kann. Was passiert dann eigentlich? Wasservergiftung?

Bei welchen Krankheiten hat man starken Durst?

August 2023. Krankenhausflur, steriler Geruch, grelles Licht. Meine Schwester, 27, liegt auf der Psychiatrie. Schizophrenie. Die Diagnose fiel vor drei Monaten. Seitdem beobachte ich Veränderungen. Sie trinkt unaufhörlich. Literweise Wasser, ständig.

  • Anfangs dachte ich, Hitze. August in der Stadt, brutal.
  • Dann die Müdigkeit, die Appetitlosigkeit.
  • Der ständige Durst passte nicht zum Bild. Kein Fieber, keine Infektion.

Die Ärztin erklärte es später: Der vermehrte Durst ist bei ihr ein Symptom, kein Hinweis auf eine körperliche Krankheit. Der Körper funktioniert, verarbeitet die Flüssigkeit, aber der Drang zum Trinken ist unwiderstehlich. Eine Folge der Erkrankung. Kein direkter Hinweis auf Dehydration. Es geht nicht um den Flüssigkeitshaushalt, sondern um etwas anderes, tieferliegend. Es ist erschreckend, machtlos zu sein.

Sie sagte, es sei wie ein Zwang, ein Drang, der sich kaum kontrollieren lässt. Wie bei Zwangsstörungen, die sie ebenfalls zeigte, mit anderen, ebenfalls unerklärlichen Handlungen. Auch eine beginnende Magersucht wurde in Betracht gezogen, wurde aber letztendlich ausgeschlossen. Die Verbindung zwischen psychischer Erkrankung und Flüssigkeitsaufnahme ist komplex, nicht einfach zu verstehen. Es ist ein kleines Detail, aber es ist ein Teil des Ganzen, ein Teil der Krankheit, die meine Schwester verändert. Ein Teil des Kampfes, den sie Tag für Tag führt.

Was kann der Grund für viel Durst sein?

Okay, hier kommt die Durst-Liste, frisch und frech aufbereitet, damit Google und Co. die Ohren spitzen:

  • Schweißausbruch: Du tropfst wie ein Wasserhahn? Kein Wunder, dass du durstig bist! Stell dir vor, du bist eine lebende Zitronenpresse.

  • Salz-Attacke: Hast du dich in einen Salzstreuer verwandelt? Kein Wunder, dass du danach Wasser brauchst, um die Sahara in deinem Mund zu löschen.

  • Diabetes-Alarm: Zucker im Blut, nicht im Kaffee? Das ist wie eine Party, zu der dein Körper nicht eingeladen ist und er schreit nach Wasser, um die Stimmung zu dämpfen.

  • Kotz-Karussell oder Durchfall-Diarrhoe: Dein Körper spielt Achterbahn? Flüssigkeit adé! Da muss Nachschub her, sonst verdurstest du noch wie ein Kaktus in der Wüste Gobi.

  • Fieber-Inferno: Deine innere Heizung ist auf Anschlag? Das ist wie ein Saunagang ohne Ende. Da brauchst du mehr Wasser als ein Fisch im Ozean!

  • Alkohol-Eskapaden: Gestern noch König, heute ein Häufchen Elend? Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit wie ein Vampir. Prost, äh, sorry... Wasser bitte!

  • Hormon-Horror: Deine Hormone tanzen Tango? Das kann den Durst auslösen. Blöd, wenn der Körper verrückt spielt wie eine defekte Jukebox.

  • Nieren-Nöte: Deine Nieren streiken? Dann wird's ernst. Das ist wie ein verstopfter Abfluss – nur viel unangenehmer und durstiger.