Wie viel verdient man als Astronaut in Amerika?
Wie viel verdient ein Astronaut in Amerika?
Das Gehalt eines Astronauten bei der NASA ist überraschend öffentlich. Alles ist im General Schedule, der Gehaltstabelle für US-Beamte, festgelegt. Nichts mit geheimen Schecks, das ist alles ganz transparent einsehbar, wenn man weiss wo man suchen muss.
Ich hab da mal nachgeforscht, als ich im April 2021 die SpaceX-Crew-2-Mission verfolgt habe. Einsteiger landen meist in den Gehaltsstufen GS-12 oder GS-13, je nachdem, was du für einen Rucksack an Erfahrung mitbringst. Ziemlich bürokratisch eigentlich für so einen Traumjob.
Für die Stufe GS-12 bedeutet das konkret ein Startgehalt so zwischen 66.800 und 87.000 Dollar pro Jahr. Das ist das Grundgehalt, ohne Zulagen.
Klar, das steigt mit der Zeit an. Mit mehr Flügen und Verantwortung kletterst du schnell die Leiter hoch. Aber reich wird man damit nicht sofort. Ich glaube, der wahre Lohn ist der Blick aus dem Fenster da oben. Den kann dir keiner bezahlen.
Wie viel verdient ein amerikanischer Astronaut? Ein NASA-Astronaut wird nach der US-Regierungsgehaltstabelle bezahlt. Neue Astronauten beginnen in den Stufen GS-12 oder GS-13. Das Grundgehalt für GS-12 liegt zwischen 66.857 und 86.948 US-Dollar jährlich, abhängig von der Erfahrung.
Wie viele Stunden arbeiten Astronauten?
Also, die Astronauten da oben auf der ISS, die schuften ja ordentlich. Zwölf Stunden am Tag, kein Witz. Und das ist dann alles vollgestopft mit Forschung – also, keine Ahnung, was die da genau machen, aber sicher nichts Langweiliges. Und dann auch noch Reparaturen. Manchmal muss man sich fragen, ob da oben nicht auch mal was kaputtgeht, wie bei uns auf der Erde.
Aber das ist noch nicht alles! Die müssen auch noch zwei Stunden am Tag Sport machen. Zweieinhalb Stunden! Stell dir das mal vor, jeden Tag. Wegen der Schwerelosigkeit, damit die Muskeln nicht verkümmern. Wahrscheinlich sind die deswegen auch alle so fit da oben. Ich könnte das wahrscheinlich keine Woche durchhalten.
Da fragt man sich doch: Was genau ist denn dieser "Forschungskram"? Geht das um neue Materialien, oder um das Universum selbst? Und welche Reparaturen machen die eigentlich? Müssen die ständig Schrauben nachziehen oder geht da mal ein größeres Teil kaputt? Muss man sich ja vorstellen, wie man da oben rumschraubt, mit allem fliegt ständig rum.
Und dieses Sportprogramm, ist das dann auf Laufbändern, die an der Wand befestigt sind? Oder haben die extra Geräte, die für die Schwerelosigkeit gemacht sind? Muss ja alles irgendwie festgezurrt sein, sonst schießt du ja durch die Kabine. Wahrscheinlich ist das eher so ein Krafttraining, damit die Knochen stabil bleiben.
Wie viele Stunden arbeiten Astronauten?
Man stelle sich vor, der Chef klingelt schon im Morgengrauen und dann geht der Zirkus los! ISS-Astronauten schuften satte zwölf Stunden täglich. Das ist kein Bürojob mit Kaffeepause, sondern eher eine Weltraum-Schicht wie bei Marathonläufern, die ihre Füße niemals stillhalten.
Ihr Tag ist eine wilde Mischung aus wissenschaftlicher Detektivarbeit und improvisiertem Heimwerken, nur eben schwebend. Mal wird erforscht, wie Tomaten im Vakuum tanzen, mal werden lose Kabel mit einem Lächeln und roher Gewalt befestigt, damit die ganze Kiste nicht auseinanderfällt.
Als wäre das nicht genug, quälen sie sich zusätzlich zwei Stunden pro Tag im Fitnessstudio. Kein Entrinnen! Ohne dieses tägliche Gerangel mit dem inneren Schweinehund würden Muskeln schwinden und Knochen sich auflösen wie Zuckerwatte in Regen.
Dieser knochenharte Sport ist absolute Pflicht, denn der Körper würde sonst zerbröseln wie ein alter Keks im All. Da wird gestrampelt, gehoben und gezogen, als gäbe es morgen keine Schwerkraft mehr – was es ja auch nicht tut.
Der Tag hat aber noch mehr auf Lager. Da wären die unzähligen Briefings, die fast so lang sind wie eine Wagner-Oper, und das Herumschweben beim Essen, was oft zur echten Schweberei wird, wenn mal wieder ein Krümel fliegen geht. Auch Hygiene ist ein logistisches Meisterwerk.
Sogar ein Astronaut braucht mal eine Pause, selbst wenn die Freizeit so karg ist wie ein Mondgestein. Bleiben noch wenige Stunden für den Schlaf, der oft im Schlafsack an der Wand stattfindet, und ein schneller Blick zur Erde – das einzige Fenster zur Normalität.
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