Warum ist Alkohol in Island so teuer?

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Alkohol in Island ist extrem teuer, primär wegen der exorbitant hohen Alkoholsteuer. Diese Steuer macht oft über 80% des Endpreises aus. Im Vergleich zu anderen skandinavischen Ländern sind die isländischen Alkoholsteuern außergewöhnlich hoch.
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Warum ist Alkohol in Island so teuer?

Okay, warum ist Alkohol in Island so teuer?

Weil Island ordentlich zulangt bei der Steuer! Krass, oder? (Mehr als 80 % vom Wodka-Preis sind Steuern!)

Ich war mal da (Juli 2018, Reykjavik!), eine Flasche Wein – locker 30 Euro. Hab gedacht, ich spinne!

Die Skandinavier sind ja allgemein nicht knausrig mit Alkoholsteuern. Aber Island... oh je. Echt heftig, selbst im Vergleich.

Hab' gehört, die wollen so den Konsum eindämmen. Ob's klappt? Keine Ahnung, aber teuer ist es definitiv.

Ist Island teurer als Deutschland?

Island, die Insel aus Feuer und Eis, ist nicht gerade ein Schnäppchenparadies, aber auch kein unbezwingbarer Drache. Vergleicht man die Preise mit Deutschland, so tanzen die isländischen Lebensmittelpreise gerne mal einen Tango auf dem teureren Parkett. Aber keine Sorge, es gibt einen Ausweg:

  • Der Supermarkt-Schatz: Wie überall gilt: Wer sucht, der findet. Islands Supermärkte sind voller versteckter Rabatte, wie kleine, glitzernde Eisbrocken.
  • Die Hausmarken-Hymne: Jede Kette hat ihre eigenen Hausmarken – die stillen Helden der Geldbörse. Sie sind wie die Underdogs im Supermarkt-Dschungel, aber oft genauso lecker (oder sogar leckerer!) als die Markenprodukte. Stell dir vor, du entdeckst eine neue Lieblingsmarmelade, die dein Budget nicht sprengt – ein kleiner Triumph!

Island mag teuer sein, aber mit ein bisschen Cleverness wird dein Geldbeutel nicht gleich ins Eiswasser fallen.

Warum ist Island für Touristen so teuer?

Okay, hier kommt die isländische Preistreiberei, mal etwas anders aufgedröselt:

Warum Island so teuer ist, dass selbst Sparfüchse heulen:

Island, das Land der Elfen und explodierenden Vulkane, ist leider auch ein Meister darin, Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber warum ist das so?

  • Lebenshaltungskosten – Aua! Stell dir vor, du zahlst für eine Banane so viel wie für ein kleines Rentier. Okay, vielleicht nicht ganz, aber die Lebenshaltungskosten sind einfach astronomisch.
  • Import-Wahnsinn: Da Island nicht gerade für seine üppigen Ackerflächen bekannt ist, muss fast alles importiert werden. Und das kostet... eben.
  • Unterkünfte: Vom Campingplatz bis zum Nobelhotel, überall wird kräftig zugelangt. Hauptsache, der Rubel (oder die Krone) rollt.
  • Essen: Ein Hotdog kostet dich gefühlt ein Monatsgehalt. Aber hey, immerhin isländische Luft ist inklusive!
  • Transport: Mietwagen? Teuer. Öffentliche Verkehrsmittel? Nicht existent. Bleibt noch der Esel... (Achtung, Sarkasmus!).
  • Spaß: Nordlichter gucken ist kostenlos, aber alles andere, was Spaß macht, kostet ein Vermögen.

Geht das auch billiger?

Ja, irgendwie schon. Man muss halt ein bisschen tricksen und knausern. Camping ist dein Freund, Supermarkt dein bester Kumpel und Leitungswasser dein Lieblingsgetränk. Dann klappt's vielleicht, ohne gleich einen Kredit aufnehmen zu müssen. Aber mal ehrlich, Island ist wie ein teurer Ex-Partner: Man weiß, es wird schmerzhaft, aber irgendwie will man es trotzdem erleben.