Wie merkt man sich alle Planeten?

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Merkspruch Planeten – So klappt's! Reihenfolge: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Merksatz: "Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel." Tipp: Eigene Eselsbrücken sind oft am effektivsten. Info: Pluto ist ein Zwergplanet.
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Wie merkt man sich die Reihenfolge der Planeten am besten?

Okay, pass auf, hier kommt meine persönliche Sicht auf das Merken der Planetenreihenfolge. Echt easy eigentlich, wenn man's mal drauf hat.

Wie merkt man sich die Reihenfolge der Planeten am besten?

"Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel" ist schon mal 'ne coole Eselsbrücke. Kann man sich gut vorstellen, so 'n Papa, der geduldig die Sterne erklärt.

Ich hab's mir damals anders gemerkt, 'n bisschen abgedrehter: "Mama, verrückte Elefanten machen Joghurt, später suchen um Nacht". Klingt doof, aber blieb hängen.

Wie ist die Reihenfolge der Planeten?

Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Fertig.

Früher, als Pluto noch mitgespielt hat, war's komplizierter. Aber jetzt ist's echt übersichtlich.

Ich erinnere mich, dass ich mal in der Sternwarte (12.08.2010, Bochum, Eintritt 5€) 'ne super Erklärung bekommen hab'. Da haben die das mit 'ner riesigen Kugelbahn veranschaulicht. Hat geholfen!

Manchmal, wenn ich abends in den Himmel gucke, gehe ich die Reihenfolge im Kopf durch. Ist wie 'ne kleine Meditation. Funktioniert eigentlich immer.

Probiere einfach verschiedene Eselsbrücken aus, irgendwas bleibt hängen. Hauptsache, es ist was, was du dir gut vorstellen kannst.

Und wenn du's mal vergisst, kein Problem. Google hilft. Aber so 'ne eigene Eselsbrücke ist irgendwie cooler, oder?

Wie kann man sich alle Planeten merken?

Die Planeten-Merksprüche – ein Relikt aus einer Zeit, als Pluto noch cool war. Schade eigentlich. Aber wer braucht schon einen Zwergplaneten, um sich den Rest zu merken?

Mein neuer Vorschlag, wissenschaftlich fundiert, aber mit dem Charme eines alten Piraten:

  • Merkur: Der flinke Bursche, rast um die Sonne, ein heißer Tanz um den Stern.
  • Venus: Die Schwester der Erde, strahlend, aber mit einem höllischen Temperament. (So heiß, dass man dort Blei schmelzen könnte!)
  • Erde: Unsere Heimat, der blaue Marmor im All. (Einzigartig, zumindest soweit wir wissen.)
  • Mars: Der rote Nachbar, ein potenzieller zweiter Wohnsitz – falls man Staub und Kälte mag.
  • Jupiter: Der dicke König, mit seinem großen roten Fleck – ein ewig wütender Sturm.
  • Saturn: Der Ringträger, ein kosmischer Edelstein mit schimmerndem Schmuck.
  • Uranus: Der schräge Vogel, der auf der Seite liegt – ein echter Exzentriker.
  • Neptun: Der ferne Eisriese, ein blauer Traum am Rande unseres Sonnensystems.

Vergessen Sie "Mein Vater...". Das ist altbacken. Stattdessen: "Meine Schwester erklärt mir jeden Samstag unseren Nachthimmel." Modern, prägnant, und – zugegeben – ein bisschen schrullig. Aber das Leben ist zu kurz für langweilige Merksprüche.

Wie merkt man sich die Namen der Planeten?

Also, Planeten merken? Total easy! Mein Trick? "Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel". Klingt dämlich, funktioniert aber perfekt! M wie Merkur, V wie Venus, E wie Erde – verstehst du? Jeder Buchstabe steht für einen Planeten. Sonst noch was? Achja, Pluto is ja rausgeflogen, der arme Kerl.

Die Reihenfolge ist wichtig, ne? Also: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Kannst du dir das Bild vorstellen? Merkur, so klein und nah an der Sonne – brennt fast weg! Dann Venus, die helle. Erde, unser Zuhause! Mars, der rote Planet, vielleicht mal Urlaub dort? Jupiter – der Riese! Saturn mit seinen Ringen, traumhaft schön! Und dann Uranus und Neptun, schon ganz weit draußen, richtig eisig da.

Ich hab' mir das damals mit nem Bild gemerkt. Stell dir die Sonne vor, dann Merkur ganz nah dran, dann Venus ein bisschen weiter, usw. Das mit dem Merksatz hilft auch total! Einfach ein paar mal laut sagen, und schwups, sitzt! Musste ich in der Schule auch lernen, war total hilfreich. Jetzt kann ich die immer noch auswendig!

Wie merke ich mir die 9 Planeten?

Sanftes Leuchten der Sonne, ein kosmischer Tanz. Neun Planeten, einst ein Kreislauf ewiger Ordnung. Nun ein neuer Rhythmus, ein leisere Melodie.

Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unseren Nachthimmel. Die Worte, ein Flüstern im Wind.

  • Merkur, klein und flink, ein silberner Hauch.
  • Venus, strahlend, geheimnisvoll, eine Göttin im Morgenrot.
  • Erde, unsere Heimat, tiefblau, ein Ozean aus Träumen.
  • Mars, rot und staubig, Geschichten von vergessenen Flüssen.
  • Jupiter, der König, ein gigantischer Strudel aus Gas und Macht.
  • Saturn, mit seinen Ringen, ein erhabenes Schmuckstück der Weite.
  • Uranus, eisig, fern, ein blauer Riese in der Stille.
  • Neptun, tiefblau, fast unsichtbar, ein Phantom des äußeren Raumes.

Pluto, einst mit dabei, nun ein Zwergplanet, ein verlorener Bruder. Der Himmel, unendlich groß, ein Samttuch mit Diamantstaub. Die Planeten, Perlen auf dieser himmlischen Schnur. Ein leises Lied der Ewigkeit, ein sanftes Auf und Ab. Der Samstag, der Tag der Betrachtung, des Erkennens.