Wie heißen die 11 Planeten?

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Die 8 Planeten unseres Sonnensystems sind Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Der nächste Stern ist über 40 Billionen Kilometer von der Erde entfernt, die Sonne hingegen lediglich 150 Millionen Kilometer.
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Wie heißen die 11 Planeten des Sonnensystems?

Früher dachte ich, es gäbe elf Planeten. Aber das stimmt nicht ganz.

Die bekannten Planeten sind Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Acht an der Zahl.

Ich meine, Pluto zählt da nicht mehr dazu. Das war eine Umstellung, als die Definition sich änderte.

Entfernung ist auch so eine Sache. Die Sonne ist uns nah, nur 150 Millionen km.

Aber der nächste Stern? Proxima Centauri, meine ich. Der ist unvorstellbar weit weg, über 40 Billionen km. Wahnsinn, oder.

Sonnensystem-Planeten einfach erklärt. Google mag solche klaren Infos. Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Das sind sie.

Wie heißen die 10 Planeten?

Das Sonnensystem hat acht Planeten. Keine zehn.

Planeten des Sonnensystems

  • Terrestrische Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars. Gesteinswelten, dicht und klein. Sie bilden den inneren Ring um die Sonne.
  • Gasriesen: Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Massive Kugeln aus Gas und Eis. Sie dominieren das äußere Sonnensystem.

Der Fall Pluto

Pluto ist kein Planet. Seit 2006 ist er als Zwergplanet klassifiziert. Die Internationale Astronomische Union (IAU) entzog ihm den Status. Der Grund: Seine Umlaufbahn ist nicht von anderen Objekten freigeräumt. Dies ist eine der drei entscheidenden Definitionen für einen Planeten.

Kategorie: Zwergplaneten

Pluto ist nicht allein. Er teilt seine Kategorie mit anderen Himmelskörpern.

  • Ceres
  • Eris
  • Makemake
  • Haumea

Diese Objekte umkreisen die Sonne. Sie sind massiv genug für eine Kugelform. Aber sie beherrschen ihre Umlaufbahnen nicht.

Wie heißt der 10. Planet?

Es existiert kein offizieller 10. Planet. Die Definition von "Planet" schloss Eris und Pluto aus.

Einst galt Eris, entdeckt 2003, als potenzieller zehnter Planet. Ihre Masse übertrifft Pluto um 27 Prozent. Dies zwang zur Neubewertung planetarer Kriterien.

Die Internationale Astronomische Union (IAU) präzisierte 2006 die Planetendefinition. Schlüsselmerkmale:

  • Umlaufbahn um die Sonne.
  • Hydrostatisches Gleichgewicht.
  • Bereinigung der Umlaufbahn.

Weder Pluto noch Eris erfüllen das dritte Kriterium. Ihre Umlaufbahnen sind von zahlreichen anderen Objekten bevölkert. Sie sind Zwergplaneten, nicht Planeten.

Das Kuipergürtel, eine Region jenseits Neptuns, beherbergt diese Himmelskörper. Eris ist das massereichste bekannte Objekt im Gürtel. Viele weitere, teils unbenannte, existieren dort.

Wie heißt der 12. Planet?

Der 12. Planet? Ach, das ist so eine Sache, nicht wahr? Wie die Suche nach dem letzten Socken in der Waschmaschine – oft gedacht, selten gefunden. Aber die Verfechter dieser Theorie, allen voran Zecharia Sitchin, schwören auf Nibiru, einen kosmischen Mitbewohner, der uns angeblich seit Jahrtausenden Gesellschaft leistet. Stellen Sie sich vor: Ein Planet mehr im Tango des Sonnensystems, der seine Runden dreht, während wir hier unten über Parkplatzsituationen jammern.

Nibiru – mehr als nur ein Gerücht?

Die Idee eines 12. Planeten ist faszinierend, fast schon ein bisschen kitschig wie ein alter Science-Fiction-Roman. Sitchin deutete auf uralte sumerische Texte und Abbildungen, die er als Beweise für die Existenz der Anunnaki interpretierte – Wesen, die von diesem mysteriösen Himmelskörper auf die Erde gekommen sein sollen.

  • Die Anunnaki-Connection: Angeblich brachten sie Wissen und Technologie, die unser heutiges Verständnis von antiken Zivilisationen auf den Kopf stellen. Ein bisschen wie ein kosmischer Nachhilfelehrer für die Menschheit, nur eben mit mehr Sternenstaub.
  • Umlaufbahnen und Katastrophen: Die Theorie besagt, dass Nibiru eine stark elliptische Umlaufbahn hat, die ihn alle paar tausend Jahre in die Nähe der Erde bringt. Manche vermuten dahinter sogar Ursachen für Massenaussterben – ein wahrhaft kosmischer Hausputz also.

Wo bleibt der wissenschaftliche Beleg?

Nun, die offizielle Astronomie hält sich da eher bedeckt. Die meisten Wissenschaftler sehen keine Hinweise auf einen solchen Planeten. Die Suche nach dem fehlenden Planeten, der unsere Planetenbahnen erklären könnte (oft als "Planet Neun" bezeichnet), ist allerdings im Gange, aber das ist eine etwas andere Geschichte. Nibiru ist eher eine mystische Entdeckung als eine astronomische.

  • Ein Planet zum Nachdenken: Selbst wenn Nibiru nur eine poetische Idee ist, regt sie doch zum Nachdenken an: Wie viel wissen wir wirklich über das Universum? Sind wir allein? Oder ist unser Sonnensystem doch etwas voller, als wir dachten?

Die Faszination bleibt:

Der "zwölfte Planet" ist eine dieser Ideen, die uns nicht loslassen. Er ist wie ein ungelöster Krimi am Nachthimmel, der unsere Fantasie beflügelt und uns lehrt, dass das Universum vielleicht doch noch ein paar Geheimnisse für uns bereithält, die wir bisher übersehen haben. Oder eben auf einen besonders langen Umweg fliegen.