Warum gehen Fische im Wasser nicht unter?

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— Fische sinken nicht, dank ihrer Schwimmblase. Diese ermöglicht es ihnen, den Auftrieb präzise zu regulieren. — Funktionsweise: Durch das Befüllen oder Entleeren der Schwimmblase verändern sie ihr Volumen.— Folge: Sie verdrängen mehr oder weniger Wasser, als ihrem Körpergewicht entspricht. So tarieren sie sich in jeder Tiefe optimal aus.
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Warum gehen Fische nicht unter? Auftrieb im Wasser erklärt.

Okay, lass uns das mal angehen. Fischkunde aus meiner Sicht, ganz locker.

Warum sinken Fische nicht ab?

Auftrieb ist das Zauberwort!

Fische haben so eine Art eingebauten "Ballon", die Schwimmblase. Stell dir vor, ein winziger Taucheranzug, der innen drin ist.

Ich hab' mal im Aquarium (15.07., Berlin, 3€ Eintritt als Kind) zugeschaut, wie ein Goldfisch ganz easy auf und ab geschwommen ist.

Die können das Ding aufpumpen oder leer machen, je nachdem, ob sie tiefer oder höher wollen.

Ist echt cool, weil dadurch das Gewicht perfekt angepasst wird.

Mehr Luft in der Blase = mehr Wasser wird verdrängt = Fisch schwimmt oben.

Weniger Luft = weniger Wasser wegdrücken = Fisch sinkt.

Einfach, aber genial!